Was denkt die sich eigentlich?

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Noch 10 Tage bis zur Hochzeit O_O

Es ist soviel passiert in den letzten Wochen, dass ich mir überhaupt keine Zeit genommen habe, darüber zu berichten. Eigentlich wollte ich ja auch ganz viel über die Hochzeitsvorbereitungen schreiben, aber auch dafür blieb kein Gedanke. So werd ich jetzt eine “kurze” Zusammenfassung machen:

Das Outfit

Anfang des Jahres haben wir beschlossen, mit der Hochzeitsplanung für unseren großen Tag zu beginnen. Das erste Brautkleid war bestellt (ja, das ERSTE!), eine Schneiderin gefunden, die es bei Bedarf abändern würde und die auch Maß für die Bestellung nahm. Ich hatte ein wunderschönes Kleid im Internet gefunden, leider nur in China, wo es angeblich auch maßgeschneidert wurde…. Ein paar Wochen später kam dieses auch an und es war das reinste Alptraumkleid.

Hier mal meine Bewertung zu dem Kleid, falls sie nicht freigeschaltet wird (meine erste wurde nämlich auch wieder gelöscht!):
“Eigentlich sollte dieses Kleid mein Hochzeitskleid sein. Ich habe sogar extra von einer Schneiderin Maß nehmen lassen, damit eigentlich nicht viel schief gehen konnte. Leider gibt es von dem Kleid hier ja weder ein Bild von vorne, noch eine Beschreibung des Stoffes.
Mit dem Kleid auf dem Bild hat das Kleid, was ich erhalten habe, nicht viel gemeinsam. Der Stoff gleicht einem dünnen Laken, die Schnürung ist an “Schlüpfergummis” befestigt, Die Taille sitzt bei mir knapp unter der Brust (trotz Anfertigung auf Maß!!), die Schleppe ist ein eigener Rock, der sehr grob verarbeitet ist, mit einem riesigen Gummizug und der obere Rock des Kleides besteht aus soviel Stoff, dass man mindestens 2 Röcke drauß machen könnte….
Eine schlechte Investition, die ich auch nicht wieder tätigen würde. Vielleicht kann das Kleid mal als lustiges Faschingskostüm dienen – zu mehr ist es nicht wert. Sehr schade, vor allem, wenn man noch die 50 € Zollgebühren draufrechnet, die an den Postboten zu bezahlen waren.”

Und hier der Link zu diesem wunderschönen Kleid. – Klick -

Dafür habe ich nun aber einen schönen Ersatz gefunden. Von der Art des Kleides habe ich mich völlig verabschiedet und durch das neue Kleid kam sogar eine Art Motto für die Hochzeit zu Stande. Ich werde jetzt nämlich zur Hochzeit ein Petticoat-Kleid tragen. Auch dieses ist maßgeschneidert, allerdings nicht mehr in China, sondern in Berlin. Es gibt hier einen tollen Laden, der sich auf Petticoatkleider spezialisiert hat. Alle Kleider werden maßgeschneidert im Charlott Atelier. Änderungswünsche werden natürlich berücksichtigt.

Das hier ist das Grundmuster für mein Hochzeitskleid (Klick aufs Bild öffnet die Seite, um es zu kaufen):

Grundmuster für mein hochzeitskleid

www.mode50er.de

Wenn man sich jetzt die Schleife vorne wegdenkt und die Satin-Bänder in braun einfärbt, dann hat man in etwa mein Brautkleid. Das Charlott-Atelier hat mir passend dazu auch den Petticoat und einen Schleier genäht, so dass alles aus einem Guss ist.

Die passenden Brautschuhe habe ich übrigens im Berliner Hochzeitshaus gefunden. Dazu auch einen kleinen Brautbeutel (für sage und schreibe 29,- € O_o) und ein Strumpfband, welches mir meine liebe Trauzeugin spendiert hat. Das Geld für meine Brautschuhe hat übrigens meine Mama für mich eifrig über Jahre in einem großen Sparschwein (oder eher Spar-Elefant) gesammelt. Sind fast 95 € zusammengekommen, die sogar für die Schuhe UND den Brautbeutel gereicht haben :)

Das Geld für die Brautschuhe

Brautschuhgeldzählung

Für das Styling (Make-up und Haare) zu meinem 50er Jahre Brautkleid sorgt übrigens meine Freundin Babs, die ich hier im Blog schon öfter mal erwähnt habe. Ein großes Talent am Visagisten-Himmel – und das als Autodidaktin. Ich würde mich stylingtechnisch jederzeit blind in ihre Hände begeben. Und ich bin überglücklich, dass sie mein Brautmake-up und die Frisur übernimmt. Nachdem das Probestyling stand, hab ich mich das erste Mal wirklich als Braut gefühlt…

Fabi hat mittlerweile auch einen tollen schwarzen Anzug mit dem zu mir passenden elfenbeinfarbigen Hemd, schicken schwarzen Schuhen und einer braunen Krawatte. Sieht klasse aus. Preislich lag ich mit meinem (von meiner Schwiegermutter in spe freundlicher Weise gesponserten) Brautkleid sogar unter dem Outfit für Fabi.

Die Ringe

Das hier sind unsere Ringe. Vor ein paar Wochen haben wir sie abgeholt und sie sind ein Traum in Stahl. Eine Gravur ist schon drin und ich freue mich schon riesig, meinen in 10 Tagen endlich tragen zu dürfen. Die Schmuck-Manufaktur Grebe würden wir jedenfalls immer wieder weiterempfehlen. Das Tolle ist wirklich, dass man sich im Internet schon seine eigenen Ringe “selber basteln” kann, wie man sie gerne hätte. Im Geschäft selbst kann man das natürlich auch zusammen mit der netten Dame tun, die einen ausführlich zu Materialeigenschaften und Passform berät. Auch Musterringe kann man dort mal anprobieren, damit man sich auch ganz sicher ist, dass man das richtige Ringprofil gewählt hat. Obwohl wir uns für die günstigen Stahlringe entschieden haben, wurden wir nicht überredet, auf ein teureres Material umzusteigen. Außerdem waren die Ringe wirklich süß ein einem schönen Schächtelchen mit einer künstlichen kleinen Rose und einer silbergrauen Schleife verpackt. Wir waren entzückt :)

Unsere Ringe von Grebe Schmuck

Unsere Ringe von Grebe Schmuck

Die Musik

Auch der DJ, der uns empfohlen wurde, hatte nach mehrmaligen Meldeversuchen zu verstehen gegeben, dass er wohl doch nicht frei bekommen wird, an unserem Hochzeitstag.

Dafür haben wir jetzt einen anderen DJ gefunden, mit dem wir uns beim persönlichen Treffen auch sofort gut verstanden. Er macht einen sehr professionellen Eindruck und wir haben uns schnell auf bestimmte Musikrichtungen geeinigt. Sogar zum Nachmittag hin wird er schon für dezente Hintergrundmusik sorgen. Nach der Feier werde ich natürlich berichten, wie die Party mit DJ Eis so war ^^

Die Blumen

Mit der Auswahl des Brautstraußes habe ich mir sehr lange Zeit gelassen. Erst wusste ich ewig nicht, welche Blumen und welche Farben es sein sollen und dann war da auch noch das Problem mit schönen Blumenläden in Marzahn. Mag sein, dass es hier irgendwo versteckt ein paar nette Blumenläden gibt, die auch mal ein paar ausgefallenere Sträuße binden, aber zumindest im Internet findet man die nicht. Und ansonsten habe ich hier bisher nur die typischen “Blumen-Container” gesehen, die in Marzahn oft am Straßenrand stehen, oder Läden ala Blume 2000 oder so.

Netterweise hatte ich allerdings einen Tipp einer Kollegin bekommen, dass es in Hohenschönhausen einen ganz bezaubernden Laden gibt – eher eine Gärtnerei mit Blumenladen: http://www.blumenjahns.de/ – und tatsächlich. Telefonisch hatte ich einen Termin für die Brautfloristik-Beratung ausgemacht und die nette junge Frau war mir sofort sympathisch. Auch meine schwierigen Wünsche haben ihr nicht allzu viele Probleme bereitet und wir einigten uns schnell auf einen tollen Brautstrauß. Ich möchte nämlich keinen mit Rosen, oder Lilien. Eher schwebte mir etwas wild-romantisches vor, etwas mit Kräutern und duftenden Blumen, die möglichst auch nicht von weit her stammen sollten. Nichts großblättriges und trotzdem rund gebunden.

Jetzt freue ich mich auf meinen Kräuter-Brautstrauß in lila und ein bisschen rot und bin schon ganz gespannt, wie er aussehen wird. Für die Kirchenbänke habe ich auch gleich ein paar kleine Lavendelsträuße bestellt und für die Männer ein paar Anstecker fürs Revers.

Die Kirche

In den letzten Monaten haben wir mehr Gottesdienste besucht, als in den 5 Jahren, die wir uns nun kennen. Eine Kirche will man ja “in action” sehen – mit dem dazugehörigen Pfarrer, damit man weiß, ob beides für die Hochzeit passen würde. Schlussendlich haben wir uns für die alte Dorfkirche in Alt-Marzahn entschieden. Der Pfarrer – Ingolf Goebel - war uns auch gleich angenehm. Das erste Gespräch haben wir schon hinter uns. Nach etwa 2 Stunden und mit vielen Informationen bewaffnet haben wir dieses Gespräch verlassen und haben nun einen großen Ablauf über die kirchliche Trauung. Den Trauspruch müssen wir in 3 Tagen auch noch gefunden haben, denn dann findet das finale Gespräch statt.

Das Standesamt

Als wir vor ein paar Monaten im Standesamt Hellersdorf standen, um unsere Trauung anzumelden, hätte ich es nicht für möglich gehalten, dass an unserem Tag (einem Mittwoch) keine Termine mehr frei sein können. Doch es war so… Ich war entsetzt und Fabi hatte einige Mühe, mich wieder zu beruhigen – hatte ich doch Angst, dass nun die ganze Hochzeit ins Wasser fällt.

Im Nachhinein bin ich froh darüber, denn so haben wir ein viel schöneres Standesamt gefunden, mit einer viel netteren Standesbeamtin. Wie so oft in unserer bisherigen Hochzeitsplanung war die 2. Wahl doch die bessere Wahl. So werden wir uns nun im Standesamt Ahrensfelde das Ja-Wort geben – im ganz intimen Rahmen, nur mit unseren Trauzeugen.

Die Torte

Auf die Torte sind wir schon besonders gespannt. Ganz liebe Freunde von uns haben nämlich beschlossen, uns die Hochzeitstorte zu schenken!!!  Ganz liebe Grüße an dieser Stelle schon mal an Ramona vom Haarstudio 48 und Martin von Good Morning Back. Ich bin schon soooooooo aufgeregt – die Torte ist nämlich ne Überraschung :-]

Die Feier

Den Vertrag mit der Gaststätte haben wir letzte Woche gemacht. Wir werden in der Gaststätte Lindenhof in Ahrensfelde feiern, die meiner Meinung nach perfekt zu unserem Outfit im Stil der 50er Jahre passt. Eine gemütliche kleine Gaststätte, die größentechnisch perfekt zu unerer Gästezahl passt (ca. 35). Für einen Pauschalpreis von 50 € pro Person bekommen wir einen Sektempfang, ein Kuchenbuffet mit Kaffee, abends ein kalt-warmes Buffet mit Wein, Bier und alkoholfreien Getränken.

Die Tischdeko bastel ich übrigens auch größtenteils selbst. Inspiration und Hilfestellung hat mir immer wieder meine Trauzeugin und allerbeste Freundin Julia gegeben. Schon zu Kindheitstagen stand fest, dass sie meine Trauzeugin sein würde – auch, wenn wir uns jetzt nicht mehr oft sehen, weil sie am anderen Ende von Deutschland wohnt, hat sie sofort zugesagt, als ich sie gefragt hatte, ob sie meine Trauzeugin sein will. Und, sie kümmert sich rührend! Danke Julia!!!!

Die Fotografin

Fotografisch festhalten wird das Ganze unsere super tolle Fotografin: Andrea Gomoll. Die Suche nach dem passenden Fotografen hat einige Zeit in Anspruch genommen. Im Internet tummeln sich doch so einige sogenannte “Hochzeitsfotografen”. Da wir uns ja selbst seit einiger Zeit mit der Fotografie beschäftigen, sollte es natürlich nicht irgendein Fotograf werden. Besonders haben wir auch auf die Bildbearbeitungen der dargestellten Bilder geachtet. Es muss ja nicht viel bearbeitet sein, bei manchen denkt man eher, durch die Bearbeitung ist alles noch viel schlimmer geworden. Auch die allseits beliebten Colorkeys werden immer wieder für Hochzeitsfotos verwendet. Ich persönlich halte von diesen Schwarz-weiß-Bildern mit einem freigestellten bunten Objekt nicht allzu viel, es sei denn, sie sind wirklich richtig richtig gut gemacht.

Bei den beiden persönlichen Treffen mit Andrea Gomoll haben wir herausgefunden, dass unsere Vorstellungen von tollen Hochzeitsbildern doch sehr stark beieinander liegen und, dass wir alle gern auch mal experimentelle Bilder machen. Umso toller find ich es, dass wir gerade so den letzten freien Termin im August bei ihr bekommen haben. Auf die Bilder bin ich jetzt schon gespannt wie ein Flitzebogen!!!

Wir haben auch noch etwas ganz besonderes geplant und ich hoffe, dass das auch so klappt. Für die Paarfotos wollen wir danach noch in den Erholungspark Marzahn. Drückt die Daumen, dass das Wetter mitspielt. Für alle Fälle habe ich auch einen Schirm bestellt ^^

Lieber wäre mir jedoch, wenn wir den Schirm als Sonnenschirm benutzen müssten…

 

Es bleibt auf jeden Fall spannend und ich bin besonders gespannt, wie sich meine Blutzuckerwerte an diesem Tag halten werden… Gott sei Dank trage ich gerade für eine Studie ein CGMS, wodurch ich ständig beobachten kann, wie sich meine Zuckerwerte verändern.

 

Eine anstrengende Woche nimmt ihr Ende

Stressig war sie, die letzte Woche.
Auf der Arbeit häufen sich die Anträge, so dass ich meist nicht vor 21 Uhr zu Hause war. Mittwoch habe ich allerdings schon nach 6 Stunden Feierabend gemacht, weil mein Postfach prall gefüllt mit E-Mails meiner Partner zu den unterschiedlichen Artikel-Themen war. Die galt es erst mal zu lesen, zu sortieren und teilweise zu beantworten.

Leider hab ich am Mittwoch nicht so viel geschafft, wie ich wollte. Irgendwie leidet zur Zeit auch ein bisschen meine Konzentrationsfähigkeit. Aber immerhin konnte ich dann mal vor Mitternacht ins Bett gehen.

Jetzt ist Samstag, es ist 22:30 Uhr und ich habe alles geschafft, was ich mir vorgenommen habe: Meine bereits geschriebenen Texte überarbeitet, die restlichen E-Mails beantwortet, mit 2 Teilnehmern telefoniert und das Foto-Shooting für nächsten Freitag besprochen, Ideen aufgezeichnet für das nächste Wochenende und meinen Beitrag zu einem anderen Artikel verfasst und meiner Partnerin geschickt. 8 Stunden hat das Ganze wieder gedauert – wie letztes Wochenende auch.

Und jetzt werde ich mich dem Abendessen widmen, das mein Schatz uns gekocht hat. Der gemütliche Teil des Wochenendes beginnt!

Ach ja: Falls irgendwer Statistiken zum Thema Diabetes und Psyche hat: Bitte meldet euch!!

Es ist ins Rollen gebracht…

Gestern hab ich es endlich geschafft, mir Zeit zu nehmen, um mich der redaktionellen Arbeit für meinen Anteil an der Jubiläums-Ausgabe des Diabetes Journals zu widmen. Nach einem ausgiebigen Frühstück machte ich mich zuerst daran, die restlichen Emails der anderen Teilnehmer zu beantworten, die während der stressigen Arbeitswoche liegen geblieben waren, zu beantworten. In den nächsten 8 Stunden schrieb ich mir dann die Finger wund, switchte von einer Internet-Seite zur nächsten, machte mir Notizen, schrieb Texte wieder um, ergänzte und löschte und hielt immer nebenbei Kontakt mit den anderen.

Das Endresultat aus der gestrigen Arbeit: Ich habe einen Erfahrungsbericht für einen Artikel geschrieben und begonnen, diesen von ursprünglichen 9000 Zeichen auf bisher ca. 5000 zu kürzen (3000 sollten es dann aber höchstens sein, das entspricht schließlich schon einer ganzen Seite O_o). Für einen anderen Artikel habe ich meinen Textteil verfasst, den ich am Montag mit meiner “Partnerin” austauschen werde. Fabi war so lieb und hat einen Layout-Entwurf gebastelt, sozusagen die Bebilderung für diesen Artikel. Die wiederum habe ich an den Layouter des Diabetes Journals weitergeleitet und natürlich an die andere Beteiligte am Artikel. Auch für den Blog des Diabetes Journals habe ich einen Artikel verfasst. Die Planung der Foto-Shootings läuft weiter und mittlerweile gibt es schon Ansatzpunkte, wie viele wir ungefähr an den einzelnen Tagen sein werden. Befreundete Fotografen geben und gaben mir Tipps und Anregungen für die Umsetzung und/oder baten mir Hilfe an. Danke dafür an Tina, Peter und Knut!!

Meine Zuckerwerte hatten gestern mal wieder eine kleine Höhenfahrt. Ob das wohl am Stress liegt, den ich mir grad selbst mache? Könnte sein ^^ Auf jeden Fall war es ein arbeitsamer Tag, deshalb darf ich mich auch heute entspannen und wir sind zu Kaffee und Kuchen bei den Schwiegereltern eingeladen.

Die erste Redaktionskonferenz per Skype am Mittwoch verlief übrigens eher suboptimal. Anfangs konnten sich die Leute kaum verstehen, weil zu viele in der Leitung waren, danach flogen alle nacheinander einfach raus und ich für meinen Teil bin in die Konferenz gar nicht mehr rein gekommen. Gut, dass es zum Einen ein Protokoll gibt und ich mich zum Anderen mit 2 Leuten per Chat weiter unterhalten habe, worum es denn jetzt gerade geht bei der Konferenz. War schon sehr erheiternd. Ich bin gespannt, wie die nächste verläuft. Eventuell soll die ja dann per Telefon verlaufen.

So, und jetzt werde ich mich mal langsam raus putzen. Bei den Schwiegereltern will man ja immer einen guten Eindruck machen…

Oktober-Rückblick

Tralala, der Herbst ist da. Im Oktober ist so einiges passiert, jedoch hatte ich nach dem abendlichen Feierabend keine Lust und Zeit mehr, darüber zu berichten. Zunächst mal: Ich bin immer noch Nichtraucher!!! :o ) Seit 116 Tagen schon und ich denk so gut wie überhaupt nicht mehr ans Rauchen.

Um meine vom vielen Ablenkungs-Essen geplagte Figur wieder auf Vordermann zu bringen, habe ich beschlossen, zu einem Frauen-Fitness-Club zu gehen. Auswahlkriterien waren hierbei natürlich der Preis; mehr Fett-Abbau und weniger Muskel-Aufbau (ich will gar nicht so viele Muskeln haben ^^); die Nähe zur Wohnung bzw. zum Arbeitsplatz und ein Programm, dass ich flexibel nutzen kann, ohne viel Freizeit zu verlieren. Bei Mrs. Sporty habe ich dann etwas gefunden, was mich von Anfang an begeistert hat: Frauen jeden Alters, von 16 bis 80, trainieren voller Freude in einem Zirkel, bei dem sich jeweils ein Gerät mit einer Zwischenstation abwechselt. Das ganze Programm dauert jeweils eine halbe Stunde und sollte 3 mal pro Woche ausgeführt werden. Die Trainerinnen sind hoch motiviert und fröhlich und zeigen einem jederzeit Übungen für die Zwischenstationen, die auf jeden persönlich zugeschnitten sind. Alle 6 Wochen kann auf Wunsch der Blutdruck gemessen, das Gewicht kontrolliert, der Körperfett-Anteil bestimmt und Maß genommen werden. Dazu gibt es ein Ernährungsprogramm an dem man kostenlos teilnehmen kann und ab und zu bestimmte Themen-Abende, an denen Kurse zu bestimmten Oberbegriffen durchgeführt werden. Kostenpunkt: 39,99 € pro Monat plus einer einmaligen Anmeldegebühr und Verwaltungspauschale (die ich jetzt leider der Höhe nach nicht im Kopf habe, auf jeden Fall kann man die auch in Raten abbezahlen, glaube, es waren so 60 Euro). Vertragslaufzeit ist ein Jahr, danach verlängert sich der Vertrag immer automatisch um einen Monat.
Einziger Nachteil: Es gibt keine Duschen und die Öffnungszeiten sind (bei mir in Tegel jedenfalls) nicht für alle Arbeitszeiten geeignet. Hier hat das Mrs. Sporty montags bis 20 Uhr, Dienstag-Freitag bis 19 Uhr und samstags von 10-13 Uhr. Zur Zeit hab ich durch den vielen Stress auf Arbeit auch leichte Probleme, vor der Schließzeit hinzukommen, aber die letzten 2 Wochen konnte ich auch aus Gesundheitsgründen nicht hin – schade ums Geld, aber, was soll man machen?

Vor einer Woche hat´s mich erwischt: Nach dem Fabi schon seit über einer Woche mit einer schweren Erkältung zu kämpfen hatte, war es unumgänglich, dass ich mich auch irgendwann anstecken musste. Leider hatte ich das Pech, dass sich bei mir eine Mandelentzündung übelster Sorte quasi von heute auf morgen breit machte. Nach einer Woche Penicillin war ich gottseidank wieder soweit hergestellt, dass ich zurück zur Arbeit konnte. Gerade jetzt in der Hauptantragszeit ist krank sein mehr als unpassend. Aber leider ist der Herbst ja auch Erkältungszeit Nummer eins…

Seit Montag hab ich nun aber auch mit neuen Problemen zu kämpfen; irgendwas stimmt mit meinem Fuß nicht. Ich kann mich nicht erinnern, mich irgendwo gestoßen zu haben oder umgeknickt zu sein. Trotzdem habe ich höllische Schmerzen beim Laufen und wenn ich versuche, meine Zehen nach oben zu ziehen. Der Bereich über den Zehen ist leicht (gaaaanz leicht) angeschwollen, aber mehr sieht man nicht. Nix blau und ich kann die Zehen – trotz Schmerzen – bewegen. Also gebrochen scheint nix zu sein. Ich werd die Sache weiter beobachten und versuchen, mit Papas Hausmittelchen zu verarzten. Will nicht schon wieder zum Arzt tigern. Langsam nervts…

Aber wieder eine gute Nachricht – schon aus dem September aber mit Wirkung ab Oktober: ICH HABE MEINEN UNBEFRISTETEN ARBEITSVERTRAG!!!!! Ende September kam ich morgens zur Arbeit und da lag er plötzlich, mein Vertrag. Ich musste ihn nur noch unterschreiben und ein Exemplar zurückschicken. Die Geschäftsführerin hatte Ihren Otto schon drunter gesetzt. Ihr glaubt gar nicht, wie glücklich ich bin. Endlich hat mal wieder etwas geklappt – eine Sorge weniger :o ))

Und dann war da noch die Geschichte mit dem seltsamen alten Mann im Wald… Passend zu Halloween lest ihr euch am besten bei Fabi die ganze Geschichte durch – ich hab heute noch ein wenig Angst, ihm wieder zu begegnen… HUUUUUAAAAAAH

KLICK

So, das war´s erstmal an Neuigkeiten, wir lesen uns im November wieder, wenn Ihr mögt. ;o)

Unwetter, wo bist du denn?

Heute hab ich extra eher Feierabend gemacht, 14.30 Uhr schon. Im Fernsehen haben sie morgens etwas von dicken Hagelkörnern, Sturm und mächtigen Regenschauern gesagt. Dazu gab es Bilder von überfluteten Kellern in Westdeutschland zu sehen und der Wettermann hat eindrucksvoll die Wetterkarte präsentiert: Deutschland mit einem breiten Gürtel aus Unwetter und schwüler Hitze. Okay, die Hitze kam. Kurz geregnet hat es auch und ein kleines Lüftchen hat man auch ab und zu gespürt. Aber das war jetzt das Unwetter? Oder kommt das schlimmste noch… Na, ich bin gespannt…

Durch die S-Bahn-Ausfälle in Berlin füllen sich übrigens erwartungsgemäß alle anderen öffentlichen Verkehrsmittel zunehmend. Selbst morgens in der Endhaltestelle wird es schon schwierig, noch einen einzelnen Sitzplatz zu bekommen… Bin mal gespannt, wie das aussieht, wenn die Ferien- und Urlaubszeit vorbei ist… Im Moment ist es ja noch regelrecht harmlos – man wird immerhin noch nicht ganz so sehr an die Scheibe gedrückt, morgens gegen 8 Uhr im U-Bahnhof Friedrichstraße :o D

Ach, übrigens:

Anne hat am 6. Juli 2009 um 21:35 Uhr aufgehört zu rauchen,
ist damit schon 15 Tage 23 Stunden 31 Minuten 38 Sekunden rauchfrei,
hat in dieser Zeit 319 Zigaretten nicht geraucht, 63,80 Euro gespart
287,1 Milligramm Nikotin und 3 Gramm Teer den Lungen erspart und insgesamt
1 Tag 2 Stunden 35 Minuten RauchFrei-Zeit gewonnen.

Hehe… Bis bald :o )

Jaaa, schon 2 Wochen geschafft!!

“Anne hat am 6. Juli 2009 um 21:35 Uhr aufgehört zu rauchen,
ist damit schon 14 Tage 23 Stunden 19 Minuten 32 Sekunden rauchfrei,
hat in dieser Zeit 299 Zigaretten nicht geraucht, 59,80 Euro gespart
269,1 Milligramm Nikotin und 3 Gramm Teer den Lungen erspart und insgesamt
1 Tag  55 Minuten RauchFrei-Zeit gewonnen.” sagt mein Rauchfrei-Rechner :o )

Nicht schlecht, oder?

Montag, 09.03.2009 – Keine Lust auf Sport…

Heut ist mal wieder Montag, der erste Arbeitstag der Woche ist geschafft… Irgendwie hatte ich heute ne ganze Weile lang wieder so komische Beklemmungsgefühle. Aber ich hab ja gelernt, damit umzugehen und es geschafft, durch Atem- und Entspannungsübungen wieder ruhiger zu werden.

Nach der Arbeit war ich gleich beim Zuckerarzt, um mir neue Blutzucker-Teststreifen zu holen. Und dann war es auch schon 17:30 Uhr. Das ist jetzt 1/4 Stunde her. Eigentlich müsste ich um 18:00 Uhr beim Sport sein. Aber ich kann mich mal wieder nicht überwinden. Manno…. Schon das 3. Mal in Folge :o ( Ich bin ein Schwächling!!

Fabi liegt neben mir auf der Couch und schläft. Er war die ganze Nacht wach und ich bin sehr stolz auf ihn, weil er sich so sehr bemüht, endlich beruflich weiter zu kommen. Ich bin mir ganz sicher, dass ganz bald alles gut wird :o )

Gestern hab ich mich mit Knut (einem befreundeten Fotografen) getroffen und war mit ihm und seinem Hund an einem See bei Kaulsdorf spazieren. War zwar nicht das tollste Wetter (es hat die ganze Zeit geregnet), aber trotzdem wars mal wieder schön, rauszugehen. Nach einem entspannenden Tässchen Tee hab ich mich dann wieder auf den Weg zurück nach Hause gemacht.

Den Samstag habe ich fast nur mit Schlafen verbracht – das ist ja auch das reinste Schlafwetter zur Zeit. Hoffentlich wirds in meinem Urlaub nächste Woche schöner…

Tja, das wars wieder von mir… Bis demnächst :o )

Valentinstag…

Heute ist – zumindest noch von jetzt an 51 Minuten – der 14.02.2009. Valentinstag… Überall wurde es schon seit Wochen in den Medien angepriesen, Blumengeschäfte haben wieder Umsätze, von denen sie – bis auf den Muttertag – das ganze Jahr träumen und im Fernsehen kommen Liebes-Schnulzen… Sehr schön, es gibt mal wieder einen Anlass, sich zu zeigen, wie sehr man sich liebt.

Ich werde euch mal erzählen, wie das in meiner Beziehung läuft. Wir feiern keinen Valentinstag, weil dieser Tag ein Tag wie jeder andere ist. Man steht morgens auf und geht abends wieder ins Bett. Und dazwischen leben wir gemeinsam unser Leben, mit allen Höhen und Tiefen, zeigen uns, dass wir uns lieben, machen Blödsinn zusammen und wissen, dass wir auch in Gedanken beieinander sind, selbst, wenn wir physisch getrennt sind. – Wie jeden Tag – Und wenn einer das Bedürfnis verspürt, dem anderen eine Freude zu machen – sei es materiell oder emotional – dann tut er das. Ist doch egal, ob der Tag grad Montag, Dienstag, Feiertag oder Valentinstag heißt… Wenn man sich liebt, braucht man keinen bestimmten Anlass, um sich das zu zeigen!

Mein Tag verlief heute so: Da ich gestern schon sehr früh im Bett war, bin ich gegen halb acht aufgewacht, habe Fabi und mir eine Schüssel Cornflakes gemacht und mich aufs Sofa bequemt. Fabi war noch wach – sein Schlafrhythmus ist derzeit wieder ein wenig durcheinander ^^ Nach ein bisschen Internet-Surfen machte ich mich rausgeh-fertig, während Fabi auf der Couch eingeschlafen war. Ich wollte noch in der Apotheke meine Pille holen und beschloss, gleich Fabis Paket abzuholen. Heute war wunderschönes Wetter übrigens :o ) Ich stieg ins Auto und fuhr los. Es war schon 13.00 Uhr und die Post hatte nicht mehr lange auf. Damit ich noch rechtzeitig das Paket holen konnte, fuhr ich sogleich ins Parkhaus – denn die Parkplatzsuche in Tegel erweist sich an einem Samstag um diese Uhrzeit schon als recht nervenaufreibend und nahezu chancenlos. Leider hatte ich wohl heute kein Glück – wahrscheinlich waren noch alle auf die letzte Sekunde ein Valentinstagsgeschenk kaufen *grml*. Das Parkhaus war brechend voll – kein einziger Parkplatz schien mehr frei zu sein. Vor mir stand ein Opa mit seinem Auto und blinkte rechts. Ich blieb für eine kurze Zeit hinter ihm stehen, doch sein Auto bewegte sich nicht. Direkt vor ihm ging es noch rechts in eine kleine Parknische, wo ich noch einen freien Parkplatz vermutete, also setzte ich zur Überholung an. Ich war noch nicht mal ganz neben ihm, da fing der Opa in seinem Auto an, wild zu hupen und mir hektisch schimpfend zu verdeutlichen, dass er da auf einen freien Parkplatz wartete. Ein Auto fuhr auch gerade aus der kleinen Parknische heraus. Genervt setzte ich das Auto wieder hinter ihn, schaltete die Warnblinkanlage an und stieg aus, um am Kassenautomaten auch noch für den nicht erfolgten Parkvorgang zu bezahlen.

Die nächste halbe Stunde verbrachte ich mit Sonntagsfahrern auf den überfüllten, in zweiter Reihe zugeparkten Straßen, durch die ich mich nach und nach auf der Suche nach einem bisher unentdeckten Parkplatz kämpfte. Keine Chance. Tja, was soll ich sagen?! Ich bin wieder nach Hause gefahren, habe das Auto abgestellt und bin mit dem Bus gefahren… Das Paket hab ich trotzdem noch bekommen und auch meine Pille – nebst einer Packung Paracetamol, für die Kopfschmerzen, die mir diese nervige Autofahrt eingebracht hatte…

Für den Rest des Tages blieb ich zu Hause und wir haben uns einen gemütlichen Couch-Tag gemacht. Heute Abend gab’s noch lecker Kräuter-Sahne-Hähnchen mit Reis und keine Spur von Valentinstag, dafür aber umso mehr Liebe und Beisammensein – wie jeden Abend. Also:

Wer zur Hölle ist eigentlich Valentin? Und, warum zum Teufel, soll ich seinen Ehrentag feiern, wenn er mich nicht mal zu seiner Party eingeladen hat???

Leute gibts… ;o)

Samstag, 24.01.2009

Es ist mittlerweile 10:18 Uhr und ich kann schon seit 2 Stunden nicht mehr schlafen… Ich versteh das nicht: Da ist man die ganze Woche morgens wie tot, könnte den ganzen Tag nur schlafen – und jetzt?? Es ist Wochenende – ich KÖNNTE ausschlafen – und ich werd schon um acht wach… Verrückt. Nunja, wird Zeit, mal wieder von den letzten Wochen zu berichten.

Zum Job: Bis jetzt hab ich die letzten Wochen auf der Arbeit gut überstanden. Vor ein paar Tagen wurde mir auch gesagt, dass meine Probezeit nun bis 18.02.09 verlängert wird und dann mein 2 Jahres-Vertrag weiterläuft. Bis 30.06.2010 ist mein Job also erstmal sicher – wenn ich während der Probezeit nicht nochmal krank werde… Denn dann bin ich raus. Also heißt es: Weiter durchhalten!!

Die Gesundheit und das Rauchen: Bisher hatte ich auch weiterhin keine einzige Panikattacke, was schon mal gut ist. Manchmal habe ich – vor allem morgens in der Ubahn – immer noch leichte Beklemmungsgefühle. Aber wer fühlt sich nicht eingeengt, wenn er morgens um 8:00 Uhr in der U6 sitzt und eine Station nach der Friedrichstraße aussteigen muss?! Sardinen-Büchse ist nix dagegen…

Das mit dem Rauchen bzw. nicht mehr rauchen war auch nicht so besonders von Erfolg gekrönt. Ich rauche immernoch. Aber immerhin hab ich es geschafft, keine Zigaretten mehr auf die Arbeit mitzunehmen. Das macht schon viel aus – und wieviel mehr Arbeit man plötzlich schafft :o D Erstaunlich ^^

Und sonst so?

Fabi hatte am Montag (19.01.) Geburtstag :o )) Ich habe ihm eine neue Hose geschenkt (die ihm ausgezeichnet steht – muss man ja mal sagen ;o) ) und wir waren abends mit seinem Papa und dessen Frau chinesisch essen in Heiligensee. Es war sehr lecker!! Eigentlich wollte ich das Essen bezahlen, aber wie Eltern so sind – die waren einfach schneller… Aber darüber müssen wir noch mal reden *grml* Kann ja nicht sein, dass die immer alles bezahlen ;o)

Was das Finanzielle angeht – wir habens endlich mal geschafft, diesen mega aufwändigen ALGII-Antrag auszufüllen und alle Nachweise zusammen zu bekommen. Ich hoffe, der Aufwand hat sich gelohnt und wir bekommen auch ein bisschen was raus – und wenn’s nur 10,-€ sind, dann wär wenigstens Fabis Krankenversicherung abgedeckt durch das Jobcenter. Schließlich ist es nicht ohne, mal eben so 130,-€ zu bezahlen, wenn man kein Einkommen hat.

Ende Februar kommen Jens und Babs wieder zu Besuch für ein paar Tage!! Darauf freu ich mich schon wieder ganz doll!! Und wenn alles klappt, werden wir Ende März mal wieder nach Köln fahren können *hoff* :o ))

Ansonsten fällt mir grad nichts mehr Aufregendes ein… Aber ich muss ja auch nicht immer so viel schreiben – hat ja kein Mensch Lust, sich durch diese ewig langen Texte zu quälen :o D

Neues Jahr, alte Leier – oder: Was war, was ist und was noch kommen wird…

So, nu isses da, das neue Jahr. Prosit Neujahr!! *tröööööt* *huuuup* *grööhl* Hoffentlich wirds besser, als das alte… Aber schlechter geht ja fast nicht mehr ^__^

Aber es war ja nicht alles schlecht: am 17.12.2008 kam unser langerwarteter Besuch vorbei: Babs und Jens. Das war wirklich mal seit langem wieder ein positives Erlebnis. Leider war die Zeit viel zu schnell um – trotzdem haben wir einiges erlebt: Die beiden haben uns zum Sushi-Essen eingeladen, wir haben sonntags gebruncht (lecker, lecker), zusammen gekocht, waren bei Marcello Rubini zum Essen und plaudern, haben spontan ein paar Portrait-Bilder bei Nils Wiemers gemacht und natürlich blieb auch die ein oder andere spontane Foto-Session bei uns zu Hause nicht aus. Es war eine tolle und lustige Zeit und ich vermiss vor allem die Babs schon wieder ganz ganz doll *schnief* Aber wir haben uns vorgenommen, uns wenigstens jedes Quartal 1 Mal zu sehen. Und wenn ich meinen Job behalten kann, klappt es bestimmt auch, dass wir im März wieder nach Köln fahren können :o )))

Apropos Job… Wer es nicht schon bei Fabi gelesen hat: Es ist etwas völlig Neuartiges, Unerwartetes vorgefallen, was meine Arbeitgeber und alle, die damit zu tun haben irritiert hat. Der Personalrat hat meiner Kündigung wegen Nichtbestehens der Probezeit auf Grund von Krankheit NICHT ZUGESTIMMT!!! Da so ein Fall wirklich noch nie vorgekommen ist, weiß nun keiner so richtig, was passieren könnte… Es könnte möglich sein, dass unsere Geschäftsführerin nun mit dem Fall vor die Schiedsstelle geht. Da jedoch über die Weihnachtszeit auch im Studentenwerk nichts passiert, bleibt nur Abwarten übrig. Bisher hatte ich weder eine Kündigung, noch einen Bescheid über die Verlängerung der Probezeit im Briefkasten. Ich weiß also absolut nicht, ob ich mich freuen, arbeitslos melden oder weinen soll. Und was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß (Jup, hab in der Psychiatrie einiges gelernt ^^). Bin einfach nur gespannt, was mich erwartet, wenn ich Montag wieder zur Arbeit gehe.

Jetzt ist jedoch erst mal Donnerstag, der 1.1.2009! Ab heute starte ich einen erneuten Versuch, das Rauchen aufzugeben. Bisher fühle ich mich mies, könnte jede halbe Stunde etwas Essen – aus lauter Langeweile – und bin innerlich äußerst unruhig. Ich trau mich nicht, die Nikotinpflaster zu benutzen, weil ich nicht weiß, ob das irgendwelche Auswirkungen (auf Grund der Einnahme des Opipramols) haben könnte. Aber wenns mir morgen nicht anders geht, werd ich wohl doch mal ein halbes probieren ^^

So, nun ist doch schon der 2.1.2009 – wie schnell son Tag um sein kann. Bin ja auch erst gegen 13.30 Uhr aufgestanden ;o) Was wir sonst so erlebt haben, könnt ihr bei Fabi nachlesen.

Also, bis bald liebe Leser… Zum Abschied noch ein Bild, was ich von Babs gemacht habe, während sie bei uns zu Besuch war =) Kommentare sind gern gesehen ;o)

Sooraya