Was denkt die sich eigentlich?

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Eine anstrengende Woche nimmt ihr Ende

Stressig war sie, die letzte Woche.
Auf der Arbeit häufen sich die Anträge, so dass ich meist nicht vor 21 Uhr zu Hause war. Mittwoch habe ich allerdings schon nach 6 Stunden Feierabend gemacht, weil mein Postfach prall gefüllt mit E-Mails meiner Partner zu den unterschiedlichen Artikel-Themen war. Die galt es erst mal zu lesen, zu sortieren und teilweise zu beantworten.

Leider hab ich am Mittwoch nicht so viel geschafft, wie ich wollte. Irgendwie leidet zur Zeit auch ein bisschen meine Konzentrationsfähigkeit. Aber immerhin konnte ich dann mal vor Mitternacht ins Bett gehen.

Jetzt ist Samstag, es ist 22:30 Uhr und ich habe alles geschafft, was ich mir vorgenommen habe: Meine bereits geschriebenen Texte überarbeitet, die restlichen E-Mails beantwortet, mit 2 Teilnehmern telefoniert und das Foto-Shooting für nächsten Freitag besprochen, Ideen aufgezeichnet für das nächste Wochenende und meinen Beitrag zu einem anderen Artikel verfasst und meiner Partnerin geschickt. 8 Stunden hat das Ganze wieder gedauert – wie letztes Wochenende auch.

Und jetzt werde ich mich dem Abendessen widmen, das mein Schatz uns gekocht hat. Der gemütliche Teil des Wochenendes beginnt!

Ach ja: Falls irgendwer Statistiken zum Thema Diabetes und Psyche hat: Bitte meldet euch!!

Oktober-Rückblick

Tralala, der Herbst ist da. Im Oktober ist so einiges passiert, jedoch hatte ich nach dem abendlichen Feierabend keine Lust und Zeit mehr, darüber zu berichten. Zunächst mal: Ich bin immer noch Nichtraucher!!! :o ) Seit 116 Tagen schon und ich denk so gut wie überhaupt nicht mehr ans Rauchen.

Um meine vom vielen Ablenkungs-Essen geplagte Figur wieder auf Vordermann zu bringen, habe ich beschlossen, zu einem Frauen-Fitness-Club zu gehen. Auswahlkriterien waren hierbei natürlich der Preis; mehr Fett-Abbau und weniger Muskel-Aufbau (ich will gar nicht so viele Muskeln haben ^^); die Nähe zur Wohnung bzw. zum Arbeitsplatz und ein Programm, dass ich flexibel nutzen kann, ohne viel Freizeit zu verlieren. Bei Mrs. Sporty habe ich dann etwas gefunden, was mich von Anfang an begeistert hat: Frauen jeden Alters, von 16 bis 80, trainieren voller Freude in einem Zirkel, bei dem sich jeweils ein Gerät mit einer Zwischenstation abwechselt. Das ganze Programm dauert jeweils eine halbe Stunde und sollte 3 mal pro Woche ausgeführt werden. Die Trainerinnen sind hoch motiviert und fröhlich und zeigen einem jederzeit Übungen für die Zwischenstationen, die auf jeden persönlich zugeschnitten sind. Alle 6 Wochen kann auf Wunsch der Blutdruck gemessen, das Gewicht kontrolliert, der Körperfett-Anteil bestimmt und Maß genommen werden. Dazu gibt es ein Ernährungsprogramm an dem man kostenlos teilnehmen kann und ab und zu bestimmte Themen-Abende, an denen Kurse zu bestimmten Oberbegriffen durchgeführt werden. Kostenpunkt: 39,99 € pro Monat plus einer einmaligen Anmeldegebühr und Verwaltungspauschale (die ich jetzt leider der Höhe nach nicht im Kopf habe, auf jeden Fall kann man die auch in Raten abbezahlen, glaube, es waren so 60 Euro). Vertragslaufzeit ist ein Jahr, danach verlängert sich der Vertrag immer automatisch um einen Monat.
Einziger Nachteil: Es gibt keine Duschen und die Öffnungszeiten sind (bei mir in Tegel jedenfalls) nicht für alle Arbeitszeiten geeignet. Hier hat das Mrs. Sporty montags bis 20 Uhr, Dienstag-Freitag bis 19 Uhr und samstags von 10-13 Uhr. Zur Zeit hab ich durch den vielen Stress auf Arbeit auch leichte Probleme, vor der Schließzeit hinzukommen, aber die letzten 2 Wochen konnte ich auch aus Gesundheitsgründen nicht hin – schade ums Geld, aber, was soll man machen?

Vor einer Woche hat´s mich erwischt: Nach dem Fabi schon seit über einer Woche mit einer schweren Erkältung zu kämpfen hatte, war es unumgänglich, dass ich mich auch irgendwann anstecken musste. Leider hatte ich das Pech, dass sich bei mir eine Mandelentzündung übelster Sorte quasi von heute auf morgen breit machte. Nach einer Woche Penicillin war ich gottseidank wieder soweit hergestellt, dass ich zurück zur Arbeit konnte. Gerade jetzt in der Hauptantragszeit ist krank sein mehr als unpassend. Aber leider ist der Herbst ja auch Erkältungszeit Nummer eins…

Seit Montag hab ich nun aber auch mit neuen Problemen zu kämpfen; irgendwas stimmt mit meinem Fuß nicht. Ich kann mich nicht erinnern, mich irgendwo gestoßen zu haben oder umgeknickt zu sein. Trotzdem habe ich höllische Schmerzen beim Laufen und wenn ich versuche, meine Zehen nach oben zu ziehen. Der Bereich über den Zehen ist leicht (gaaaanz leicht) angeschwollen, aber mehr sieht man nicht. Nix blau und ich kann die Zehen – trotz Schmerzen – bewegen. Also gebrochen scheint nix zu sein. Ich werd die Sache weiter beobachten und versuchen, mit Papas Hausmittelchen zu verarzten. Will nicht schon wieder zum Arzt tigern. Langsam nervts…

Aber wieder eine gute Nachricht – schon aus dem September aber mit Wirkung ab Oktober: ICH HABE MEINEN UNBEFRISTETEN ARBEITSVERTRAG!!!!! Ende September kam ich morgens zur Arbeit und da lag er plötzlich, mein Vertrag. Ich musste ihn nur noch unterschreiben und ein Exemplar zurückschicken. Die Geschäftsführerin hatte Ihren Otto schon drunter gesetzt. Ihr glaubt gar nicht, wie glücklich ich bin. Endlich hat mal wieder etwas geklappt – eine Sorge weniger :o ))

Und dann war da noch die Geschichte mit dem seltsamen alten Mann im Wald… Passend zu Halloween lest ihr euch am besten bei Fabi die ganze Geschichte durch – ich hab heute noch ein wenig Angst, ihm wieder zu begegnen… HUUUUUAAAAAAH

KLICK

So, das war´s erstmal an Neuigkeiten, wir lesen uns im November wieder, wenn Ihr mögt. ;o)

Pausen-Ping-Pong

Neulich auf Arbeit… Ja, son Nichtraucher-Ball ist schon ganz nützlich manchmal, besonders, wenn man mal ne Pause braucht :o )

Ich habe einen Entschluss gefasst…

Im Moment sitze ich mit dem Rest einer Zigarette vor meinem Laptop und schreibe diesen Blog. Gleich werde ich sie ausmachen und versuche jetzt schon, mir einzureden, wie eklig rauchen eigentlich ist. So, jetzt ist sie aus. Das war sie – hoffentlich – meine letzte Zigarette. Ich will nicht mehr. In den letzten Stunden habe ich mich mal wieder über diabetische Folgeschäden belesen. Als ob ich nicht schon längst wüsste, wie schädlich rauchen ist und wie sehr es Spätschäden begünstigt. Bisher hab ich es trotzdem nicht geschafft, die Glimmstängel liegen zu lassen.

Mein längster Aufhör-Versuch hat 9 Monate gedauert. Ich habe mich nach einigen Wochen der nervigen Entwöhnung gut gefühlt. Habe anfangs Nikotinpflaster benutzt, von denen mir schlecht geworden ist und für jede Zigarette ein Glas Wasser getrunken. Mit der Zeit hat sich mein Hautbild verbessert, meine Finger waren weniger gelb, ich hatte kaum bis keine Magenbeschwerden, weniger Kopfschmerzen und habe alles immer besser gerochen und geschmeckt. Trotzdem habe ich den Fehler gemacht und wieder angefangen. Das ist jetzt schon wieder 2 Jahre her. Ich hasse mich dafür, dass ich wieder angefangen habe. Folgende Aufhör-Versuche haben nicht mal einen Monat angehalten. Der letzte nicht mal 2 Tage.

Doch jetzt will ich es schaffen. Einfach so. Obwohl ich mir heute erst wieder eine Schachtel gekauft habe. Aber die kann Fabi aufrauchen – er will nicht aufhören. Okay, dass macht es mir doppelt schwer. Zigaretten haben mich lange in meinem Leben begleitet. Ich verbinde leider viele gute Zeiten damit. Und auch das Wissen, dass ich durch das Nichtrauchen Geld spare und wahrscheinlich länger lebe, macht es mir nicht leichter. Ich bin schwach. So schwach, dass ich im Augenblick schon wieder eine rauchen könnte, obwohl die letzte gerade mal 5 Minuten aus ist.

Zur Zeit rauche ich ca. 20 Zigaretten am Tag. Lange hat es nicht gedauert, bis ich wieder so weit war. Am Wochenende war die Hochzeitsfeier von Freunden. Dort haben wir zu zweit an einem Tag an die 3 Schachteln gekillt. Das geht so nicht weiter. Anne, du darfst keine Zigaretten mehr kaufen!! Hörst du mich?????? – Okay, die Selbstgespräch-Phase setzt früh ein. Trotzdem. 5 Minuten habe ich schon ausgehalten :o D Kleinvieh macht auch Mist. Die erste Zeit wird mir sau schwer fallen. Ich weiß das, hab’s schon oft genug durch. Warum quält man sich eigentlich so lange und fängt dann wieder an, um sich Monate später wieder auf’s Neue zu quälen? Warum bildet man sich tatsächlich ein, dass man mal EINE rauchen kann, wenn man’s eine Weile geschafft hat? Wie naiv bin ich eigentlich? Ich bin doch eine intelligente Frau!

Also, los geht’s. Auf in eine neues, qualmloses Leben! Ab jetzt.

Als erstes werde ich mir wieder das Programm KickNic runterladen. Das zählt automatisch mit, wie lange man nicht mehr raucht und wie viel Geld man spart. Ist doch ein Anreiz, oder? Also, ich habe heute, am 06.07.2009 um 21:35 Uhr  beschlossen, Nichtraucher zu werden. Ganz spontan. Nicht wie sonst, Wochen vorher geplant und am Abend vorher nochmal ordentlich gepafft. Nix ist. Jetzt muss ich stark sein. Ohne große Vorbereitung.

Statt Zigaretten gibts wieder Wasser. Und das erste Glas Zigaretten-Wasser wird jetzt getrunken. Ich schaff das auch alleine. JA, ICH KANN ES SCHAFFEN!!!!!

Wenn der erste Tag geschafft ist, melde ich mich wieder. Auf Arbeit wird es am härtesten, wir haben mehr Raucher als Nichtraucher in der Gruppe. Aber ich habe schon einen Plan. Da ich keine Zigaretten mitnehme, kann ich nicht rauchen. Ich werde aber mitgehen zum Rauchen und mich einfach dazustellen. Quasi als Ersatzritual einfach 5 Minuten draußen stehen und wirklich FRISCHE LUFT schnappen ;o)

Drückt mir bloß alle die Daumen, dass es klappt!!!!!

Tommy Jaud – Vollidiot

Gestern habe ich es geschafft, das Buch zu Ende zu lesen. Ich habe in etwa 2 Wochen dafür gebraucht – jeden Morgen und Nachmittag auf meiner Strecke zwischen Tegel und Mitte zur Arbeit.
Das Buch Vollidiot kann ich jedem nur empfehlen – männlich wie weiblich. Nicht nur einmal ist mir mitten in der Ubahn plötzlich ein Lacher entglitten. Man liest sich schnell ein in die Story und findet sich in der Welt eines verzweifelten Fast-Dreißiger-Singles wieder, der nach und nach seine Freunde, seinen Job und seinen Glauben an die Liebe zu verlieren scheint. Aber ich will nicht zuviel verraten.
Erschienen ist es beim Fischer Taschenbuchverlag und hat 7.95 € gekostet. Und diesen Preis ist es allemal wert.
Kurz darauf haben wir uns gestern auch den Film “Vollidiot” nach dem Buch von Tommy Jaud angesehen. Einige Parallelen zum Buch findet man dort auch und, obwohl ich ihn eigentlich nicht so mag, ist Oliver Pocher für die Hauptrolle gut gewählt. Alles in allem bringt auch der Film einige Lacher, stellt für mich jedoch eher eine Art Trailer zum Buch dar. Viel zu schnell wechseln für meinen Geschmack die Szenen und die witzigsten Sachen aus dem Buch wurden überhaupt nicht erwähnt – zum Beispiel, dass Simon Peters (Hauptfigur des Films, also der Vollidiot) sich aus Versehen in ein Schwulen-Fitness-Studio einschreibt und dort so einige witzige Sachen erlebt. Aber so ein Film kann natürlich nicht ein ganzes Buch wieder geben, es sei denn, er hat die Länge von “Titanic” ;o)
Wer sich den Film anschauen will, sollte das Buch lieber hinterher lesen, denn dann ist es ein durchaus lustiger Film, der sich für eine deutsche Produktion wirklich sehen lässt.

Wat so war…..

Aaalsoooooo… Womit fang ich an? Okay, der letzte Beitrag ist vom März… Los geht’s:

18.-25.03.2009 – Köln, Aachen, Holland und Belgien

Am 18.03. ging unsere Fahrt nach Köln los. Endlich konnten wir wieder die liebe Babs und ihren Freund Jens besuchen!! Über die Mitfahrzentrale fanden wir eine nette Mitfahrerin, die bereit war, 30 € zu zahlen. So kostete uns die Hinfahrt nur halb soviel… Die Fahrt selbst dauerte 6 Stunden – ziemlich anstrengend, aber das Wetter hielt und wir machten 2 Pausen zwischendrin. So war es auszuhalten…

Leider ging es Babs nicht gut und sie lag im Krankenhaus. So war nach dem Sachen auspacken unsere erste Amtshandlung ein Besuch unserer Patientin. Leider geht es ihr bis heute nicht viel besser, was mir ziemlich Sorgen macht – aber das muss hier nicht weiter ausgebreitet werden. Auf jeden Fall drück ich dir weiter die Daumen, meine Süße – ich denk jeden Tag an dich!!!

Am Freitag wurde Babs jedenfalls entlassen und so folgten noch ein paar schöne Tage, die wir zu viert verbringen konnten :o ) So waren wir in der Stadt unterwegs, haben gemütliche Fernsehabende verbracht, Jens hat lecker gekocht, wir haben selbst Pizza gemacht – also der perfekte Urlaub :o )

Am Montag war dann ein geplantes Foto-Shooting mit esrul – mit dem ich vor 2 Jahren das erste mal geshootet hab. Damals war er auf Geschäftsreise in Berlin und wir haben lustige Bilder im Putzfrauen-Outfit gemacht ^^ Also am Montag sind wir dann nach Aachen gefahren. Die Route zum Studio hatte ich schon zu Hause in Berlin ausgedruckt. Und am Sonntag haben Babs und ich alles vorbereitet. 3 Outfits mit entsprechendem Make up und Accessoires. So gut war ich noch nie zu nem Shooting vorbereitet *g* Wir haben sogar zusammen ein Kleid aus Alufolie entworfen, was Babs am Shootingtag auch perfekt umgesetzt hat! Bilder davon gibts später, ich hab noch keins bearbeitet ^^

Leider hab ich in Studios immer keine Posing-Ideen. Irgendwie ist die Atmosphäre im Studio so kalt, man hat nix, mit dem man arbeiten kann und so geht leider meine Kreativität flöten. Gott sei Dank hat esrul einen guten Blick für Portraits und Babs und Fabi haben mir ganz viele Posen vorgeturnt, so dass es doch letzten Endes ein gelungenes Shooting wurde. Hier ein Bild, was bei diesem Shooting entstanden ist. Das Make up hat natürlich die wundervolle Babs gezaubert:

Beauty Shooting mit Esrul

Beauty Shooting mit Esrul

Bei fürchterlichem Regen sind wir dann wieder zurück nach Köln gefahren, um noch bei IKEA vorbei zu schauen – HOT DOGS!!!!!!!!!!!!! Ich liebe die IKEA-Hot Dogs… Das sind die besten Hot Dogs, die ich jemals im Leben gegessen habe… Leider krieg ich auch immer ne Unterzuckerung, nachdem ich die Dinger verspeist habe… Sollte wirklich mal dazu kein Insulin geben und erstmal 2 Stunden später schauen, um wie viel mein Zucker ansteigt, damit ich endlich weiß, wie viele BE’s son IKEA-Hot Dog hat… *denk*

Erschöpft sind wir dann gegen 23 Uhr wieder zu Hause bei Babs und Jens angekommen… Das war ein Tag… Und schon ging es auch auf den letzten vollen Tag in Köln zu. Die Zeit vergeht immer wie im Fluge, wenn wir dort sind… Ist wohl immer so, wenn’s schön ist. Hm…

Für den Dienstag haben wir uns was ganz besonderes vorgenommen. An einem Tag waren wir gleich in 2 unterschiedlichen Ländern, undzwar in Holland (oder auch Niederlande) und Belgien!! Von Köln aus ist das nur einen Katzensprung entfernt. War echt toll, mal andere Länder zu sehen, wenn auch nur kurz. Ist schon witzig. Ich war ja vorher nie im Ausland – von Polen zum Tanken und Zigaretten holen und Tschechien (1 Tag mit meiner damaligen Klasse zum Shoppen) mal abgesehen. Leider habe ich schon im Auto komische Bauchschmerzen bekommen und mir war fast den ganzen Tag schlecht :o ( (Warum hab ich eigentlich immer was??? Werd ich wohl nie erfahren…)

Nichts desto trotz haben wir uns in Maastricht erstmal einen Parkplatz gesucht und sind durch die Altstadt geschlendert. Die haben wirklich eine schöne Architektur dort und interessante Läden. So gibt es zum Beispiel ganz witzige, quietschbunte Süßigkeitenläden. Hab ich in Deutschland in der Art noch nicht gesehen… Dort hab ich auch 2 riesige Lollies gekauft – braucht man ja vielleicht mal für ein Shooting ;o) Und eine Tüte voll allem möglichen Süßkram, den man sich selbst zusammenstellen konnte. Da sind zum Beispiel so silberne Kügelchen dabei – die schmecken nach Cola. Ziemlich lecker, aber man sollte nicht draufbeißen – HART!! Leider hält die Farbe nicht lange. Wenn man das nächste Mal in den Spiegel guckt und den Mund aufmacht, ist die Kugel schon weiß :o (

Ein lustiges Taxi in Holland

Ein lustiges Taxi in Holland

Nach einem leckeren Tee und noch ein wenig Altstadt-Bummeln haben wir uns dann auf den Weg ins nächste Land gemacht – Belgien. Wusstet Ihr, dass Belgien nicht nur tolle Pralinen, sondern auch die Pommes Frites erfunden hat? Leider haben wirs jedoch verpeilt, ein paar echte Belgische Pommes zu essen. Aber war ja auch schon abends mittlerweile. Auch dort sind wir durch enge Gassen spaziert und haben uns vor allem von der Architektur bezaubern lassen. Nach einem letzten Kaffee in einer süßen kleinen Bar, entschieden wir uns, den Tag zu beenden und fuhren wieder zurück. Das war bestimmt nicht der letzte Besuch in diesen Ländern. Und das nächste Mal werden wir uns mehr Zeit nehmen, um die Gegend zu erkunden :o )

Das grüne Kreuz zeigt in Belgien eine Apotheke an

Das grüne Kreuz zeigt in Belgien eine Apotheke an

So siehts aus in Belgien

So siehts aus in Belgien

Dämmerung in Belgien

Dämmerung in Belgien

Leider fanden wir für die Rückfahrt nach Berlin keinen Mitfahrer – ich hatte die Anzeige zu spät ins Internet gestellt. Auch das Wetter war nicht sehr berauschend. Anscheinend war da oben auch jemand so traurig wie wir, dass die schöne Zeit schon wieder vorbei war…

Zurück in Berlin – Fabis Leistenbruch-OP

Am Tag nach der Rückfahrt mussten wir schon früh aufstehen. Fabi hatte ja schon seit langem einen Leistenbruch und nun auch die Vermutung, dass er sich einen 2. zugezogen hatte (wahrscheinlich beim Silvester-Shooting mit Marcello, als er mich auf den Schultern hatte :o ( Oh man…). Der 26.03. war der Tag der Voruntersuchung. Wie vermutet, ertastete der Arzt auf beiden Seiten einen Bruch. OP-Tag war der 27.03. und so gingen wir nach dem kurzen Krankenhausaufenthalt (okay, es dauerte dann doch ca. 4 Stunden, bis wir wieder draußen waren :o /) noch ein wenig einkaufen.

Auch am nächsten Tag klingelte der Wecker wieder recht früh. Um 8.00 Uhr sollten wir im Ambulanten Zentrum des Humboldt-Klinikums sein. Wenigstens liegt es gleich bei uns um die Ecke, so war die Fahrt nicht lang… Ich denke wir waren beide schon sehr nervös – ich auf jeden Fall. Auch meine Bauchschmerzen machten sich mal wieder ziemlich heftig bemerkbar. Im Ambulanten Zentrum hieß es mal wieder: warten, warten, warten…

Fabi bekam dann irgendwann ein Bett, musste das lustige OP-Hemdchen nebst Netz-Schlüppi anziehen und sich hinlegen. Später bekam er dann schon mal 2 Tabletten, die ihn beruhigen sollten und so langsam eindösen ließen. Ich blieb tapfer neben ihm sitzen, bis er abgeholt wurde. Das dauerte allerdings noch eine ganze Weile. Zwischenzeitlich kam noch eine Schwester rein, die seinen Bauch rasieren wollte und war völlig begeistert, dass er das schon selbst erledigt hatte :o D Und noch ein bisschen später bekam er noch sexy Thrombose-Strapse.

Apropos Thrombose… Am Abend vor der OP musste sich Fabi selbst eine Thrombose-Spritze setzen… Lest hierzu seinen Blog und/oder schaut sein Video:

Klickedieklack

Da gibt es dann übrigens auch noch mehr Neuigkeiten zu seinem Heilungsprozess, der OP, usw. zu lesen :o )

Zurück zum OP-Tag: Exakt um 11:27 Uhr (ja, das hab ich mir gemerkt!!) wurde Fabi samt Bett abgeholt und zum OP geschoben. War schon ein komisches Gefühl, ihn so wegfahren zu sehen. Es gab noch ein Abschiedsküsschen und mir ist nichts besseres eingefallen, als ihm “viel Spaß” zu wünschen :o P Ich hab dann erstmal seine Sachen in der Station, auf der er dann liegen sollte, vorbei gebracht und mich erkundigt, wie lange denn so eine Leistenbruch-OP wohl dauert. War schon ziemlich erschrocken, als die was von 14:00 Uhr erzählten… Fabis Hausärztin meinte irgendwas von 20 Minuten… Aber gut.

Ich bin dann also erstmal wieder nach Hause gefahren und hab mir – mehr schlecht als recht – versucht, die Zeit zu vertreiben. Kurz vor zwei fuhr ich dann wieder hin, um zu sehen, ob Fabi schon zurück war. War er aber nicht. Auf Nachfrage meinte ein Pfleger, er sein noch im OP. Mir blieb fast das Herz stehen. In meiner bekannt ängstlichen Art befürchtete ich gleich das schlimmste und dachte, bei der OP sei was schiefgelaufen. Kurz darauf revidierte der Pfleger aber seine Aussage und meinte dann: “Herr Marschelewski scheint schon im Aufwachraum zu sein. Nehmen Sie sich doch was zu trinken und setzen sich dort hin.”

Gesagt, getan. Ich saß also mal wieder da und wartete… Und hoffte, dass alles gut gegangen war… Um 14:20 Uhr kam dann überraschender Weise Robert – Fabis Bruder – auch in der Station an und setzte sich zu mir. So warteten wir gemeinsam weiter. 14:44 Uhr war es dann endlich soweit. Eine Schwester schob den noch leicht benebelten Fabi samt Bett in unsere Richtung: “So, da haben Sie Ihren Herrn Marschelewski wohlbehalten wieder zurück. Ich schieb ihn noch in sein Zimmer und dann können Sie zu Ihm.” Puh… Endlich :o )

Am Sonntag wurde er dann auch schon wieder entlassen – ich lass jetzt mal die Erzählungen vom Besuchen und alleine zu Hause schlafen weg.. Der Beitrag ist eh schon so lang ^^ So konnten wir Fabis Papa überraschen, der seinen Geburtstag an diesem Tag gefeiert hatte.

Mittlerweile geht es Fabi schon etwas besser, er kann auch schon wieder ein bisschen besser laufen. Nur mit dem schwer heben wirds wohl noch ein paar Monate dauern…

Bauchschmerzen…

Ich hatte ja vorhin schon erwähnt, dass ich in Köln seltsame Bauchschmerzen hatte. Diese hatten sich auch wieder verstärkt, als Fabi ins Krankenhaus kam… Durchfall kam dazu und unglaubliche Krämpfe, gefolgt von Phasen, in denen es einfach nur unterschwellig weh tat – den ganzen Tag. Am Samstag – Fabi war noch im Krankenhaus – hielt ich die Schmerzen kaum noch aus. Ich saß allein zu Hause, mit einer Kanne Schafgarben-Tee und dem Heizkissen auf dem Bauch. Vor Verzweiflung rief ich Fabi an, der mich dann dazu ermutigte, mal wieder die Rettungsstelle aufzusuchen. Gesagt, getan. Ich fuhr also abends gegen 23:00 Uhr in die Notaufnahme, krümmte mich mal wieder vor Schmerzen, bezahlte brav meine 10 € Praxisgebühr und wurde auf ein Bett verfrachtet. Es folgte eine Blutuntersuchung, gefolgt von einer Urinuntersuchung. Alles okay – wie immer. Ich bekam einen Schmerztropf mit Novalgin und Buscopan und Fabi hatte sich von seiner Station aus durchs ganze Krankenhaus zu mir gequält, um mir Gesellschaft zu leisten. Soo lieb von ihm!!

Tja, nachdem der Tropf durchgelaufen war, wurde ich dann auch wieder entlassen. Keiner weiß mal wieder was ich hab und auf dem Arztbrief ist natürlich auch mal wieder meine Angststörung mit erwähnt… Jetzt schieben sie wohl alles auf meine Psyche… Naja, die Bauchschmerzen hielten noch eine Woche an, dann waren sie kaum noch da. Ich hatte dann erfreulicher Weise auch noch Zwischenblutungen bekommen – die ich mir aber damit erkläre, dass durch den Durchfall wohl die Pille nicht mehr richtig gewirkt hat. Und jetzt hab ich meine Tage und wieder Bauchschmerzen ;o/ Naja, bald sind se ja hoffentlich vorbei. Kopfschmerzen hab ich in letzter Zeit auch wieder häufiger… Ich bin so ein Jammerlappen……… O_o

Geburtstag und die allgemeine Lebenserwartung von Diabetikern

Dies ist jetzt das letzte Thema, was ich noch behandeln werde… Dann hab ich ja auch schon wieder nen halben Roman geschrieben…

Vorgestern war mein Geburtstag. Mein schönstes Geschenk war, als Fabi mich mit “Happy Birthday” singender Weise geweckt hat. Er hatte über Nacht überall in der Wohnung kleine pinke Zettelchen mit Geburtstags-Glückwünschen angebracht… Das war soooooo süß – hat noch nie jemand für mich gemacht =)

Auf Arbeit habe ich von der Chefin persönlich einen riesigen bunten Frühlingsstrauß geschenkt bekommen… Ich liebe ja Frühlingsblumen… Frühling ist echt meine absolute Lieblingsjahreszeit – wahrscheinlich, weil ich im Frühling geboren bin ^^ Alles blüht, die Vögel zwitschern und am schönsten ist es, wenn es langsam wieder wärmer wird. Endlich wieder kurze Sachen anziehen und die Stimmung hebt sich!!

Am Abend bin ich dann noch mit Robert und Fabi zum Inder gegangen und hab die beiden zum Essen eingeladen. Ich hab nen leckeren Cocktail getrunken. Der hat ganz schön reingehauen ;oD Alles in allem wars ein gelungener Tag und im Internet wie auch per Telefon haben mir viele liebe Menschen gratuliert, was mich sehr gerührt hat :o )

Leider war gestern dafür nicht unbedingt mein Tag. Irgendwie hatte ich beim Aufstehen schon Kopfschmerzen. Dann hab ich aufm Laptop gesehen, dass da Seiten über die Lebenserwartung von Diabetikern offen waren und letztendlich bin ich auch noch völlig unterzuckert… Das mit der Lebenserwartung hatte ich bisher immer völlig verdrängt – erfolgreich. Denn das Thema Tod ist für mich emotional sehr aufwühlend… Ich habe so große Angst vor meinem Tod und auch vor dem von mir geliebten Menschen, dass ich kaum drüber sprechen mag, weil mir immer gleich die Tränen kommen und ich mich gar nicht mehr einkriege… So auch gestern.

Ich weiß, dass Fabi sich nicht im Internet über die Lebenserwartung von Diabetikern informiert hat, weil er ein dickes Erbe erwartet ;oD Und auch sicherlich nicht, um mich damit zu beunruhigen, oder Angst zu verbreiten… Wir haben auch ne ganze Weile über das Thema gesprochen. Bzw. er hat am meisten gesprochen und ich hab geheult… Aber wir haben auch besprochen, dass wir gemeinsam etwas tun werden, um meine Lebensdauer zu verlängern (laut Statistik leben wohl Diabetiker, die schon so früh wie ich erkrankt sind, ca. 20 Jahre kürzer, als Nichtdiabetiker).

Mein Risiko, an Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu sterben, ist dank der Einnahme der Pille und des Rauchens etwa neun mal so hoch, wie bei einem gesunden Nichtraucher, der alternativ verhütet. Super oder? Also schwebt jetzt die Idee im Raum, die Pille abzusetzen und mit dem Rauchen aufzuhören. Den Zucker kann ich ja leider nicht loswerden… Das wär auch zu schön, um wahr zu sein….

Auf jeden Fall hat Fabi mir versprochen, mich noch mehr bei meiner Krankheit zu unterstützen. Und er hat sich auch über gesündere Ernährung informiert… Und gestern hat er ganz lecker gekocht!! Womit hab ich nur so einen liebevollen Mann verdient??? Fabi, ich liebe dich wirklich über alle Maßen und ich möchte für immer mit dir zusammen bleiben. Mit deiner Hilfe schaff ich es auch bestimmt, so alt zu werden, wie du ^^ Ganz sicher!!

Fabi und ich am 07.04.09

Fabi und ich am 07.04.09

Montag, 09.03.2009 – Keine Lust auf Sport…

Heut ist mal wieder Montag, der erste Arbeitstag der Woche ist geschafft… Irgendwie hatte ich heute ne ganze Weile lang wieder so komische Beklemmungsgefühle. Aber ich hab ja gelernt, damit umzugehen und es geschafft, durch Atem- und Entspannungsübungen wieder ruhiger zu werden.

Nach der Arbeit war ich gleich beim Zuckerarzt, um mir neue Blutzucker-Teststreifen zu holen. Und dann war es auch schon 17:30 Uhr. Das ist jetzt 1/4 Stunde her. Eigentlich müsste ich um 18:00 Uhr beim Sport sein. Aber ich kann mich mal wieder nicht überwinden. Manno…. Schon das 3. Mal in Folge :o ( Ich bin ein Schwächling!!

Fabi liegt neben mir auf der Couch und schläft. Er war die ganze Nacht wach und ich bin sehr stolz auf ihn, weil er sich so sehr bemüht, endlich beruflich weiter zu kommen. Ich bin mir ganz sicher, dass ganz bald alles gut wird :o )

Gestern hab ich mich mit Knut (einem befreundeten Fotografen) getroffen und war mit ihm und seinem Hund an einem See bei Kaulsdorf spazieren. War zwar nicht das tollste Wetter (es hat die ganze Zeit geregnet), aber trotzdem wars mal wieder schön, rauszugehen. Nach einem entspannenden Tässchen Tee hab ich mich dann wieder auf den Weg zurück nach Hause gemacht.

Den Samstag habe ich fast nur mit Schlafen verbracht – das ist ja auch das reinste Schlafwetter zur Zeit. Hoffentlich wirds in meinem Urlaub nächste Woche schöner…

Tja, das wars wieder von mir… Bis demnächst :o )

So wenig Geld und noch so viel Monat…

Oh Gott, heute ist erst der 6.3.2009 und ich hab nur noch 198,11€ aufm Konto…. O_O Okay, die Kosten für Miete, Versicherungen und die BVG sind schon bezahlt. Aber es sind noch 3 Wochen, bis es wieder Geld gibt und wir wollen in 10 Tagen nach Köln fahren *heul*. Das geht ja schon fast fürs Benzin drauf :o (((

Ich hoffe so sehr, dass Fabi bald irgendwas findet, um wieder ein bisschen Geld zu verdienen… Oder ich muss mir nen Nebenjob suchen. Nur was? Vor allem bekommen wir ja grad (wenn auch nicht viel) Hartz IV – also würde uns das eh erstmal wieder angerechnet werden. Und wenn wir keinen Anspruch mehr haben, müsste Fabi wieder seine Krankenversicherung selbst bezahlen… Das heißt also, wieder 130,00 € mehr Ausgaben im Monat… Ich geh kaputt…

Am besten, ich schlaf dieses Wochenende einfach durch, dann kann ich kein Geld ausgeben ^^

Nun ja, das zur derzeitigen finanziellen Situation. Gesundheitlich gehts mir derzeit recht gut. Bei Fabi wurde festgestellt, dass seine Schilddrüse viel zu klein ist. Wahrscheinlich muss er jetzt lebenslänglich Tabletten nehmen. Aber das ist ja das kleinste Übel…

Meine Probezeit auf der Arbeit hab ich am 18.2. bestanden. Jetzt läuft also mein 2-Jahres-Vertrag noch bis zum 30.6.2010. Immerhin etwas.

Mehr gibts im Moment auch nicht zu berichten… Ich grüße noch Julia, meine beste Freundin, die heute Geburtstag hat!! Alles Gute, Süße!!! :o )

Und jetzt mach ich erstmal einen kostenlosen Mittagsschlaf… Gute Nacht!

Samstag, 31.01.2009 – Schnodderseuche….

Es hat mich dahin gerafft… Alles begann gestern Morgen, als ich mit Halsschmerzen aufwachte. Da wusste ich schon: Mist, ich hab mich angesteckt!! Meine Kollegin ist seit Wochen krank und da sie schwanger ist, darf sie kaum Medikamente nehmen. Trotzdem startete sie am Montag einen Versuch, arbeiten zu kommen. An diesem Tag hatte auch unsere Chefin Geburtstag und wir saßen alle zu einem Geburtstagsfrühstück zusammen – meine Kollegin saß neben mir. So hustete und nieste sie vor sich hin und ich drehte mich extra schon immer von ihr weg – ich darf ja nicht einen Tag fehlen bis Ende Februar, sonst bin ich raus aus dem Job :o (

Aber es half wohl alles nichts. Nun ist es mittlerweile Sonntag – ich bin vorhin vor Erschöpfung eingeschlafen. Seit gestern hab ich einen Hausmittelchen-Erkältungs-Heil-Marathon gestartet. Dieser besteht aus:

- morgens und abends 1 Esslöffel Schwedenkräuter mit viel Wasser

- Tee bis zum Abwinken

- alle paar Stunden mit Salzwasser gurgeln

- Inhalation mit aufgelöstem Erkältungsbalsam

- in Schwedenkräuter getunkte Wattebäusche in die Ohren (hab auch Ohrenschmerzen)

- alle 2 Stunden eine Dolo Dobendan für die dicken Mandeln und Halsschmerzen

- ab und zu n Löffel Honig (tut auch gut im Hals)

- und viel viel Ruhe….

So hatte ich mir das Wochenende eigentlich nicht vorgestellt, aber was soll ich machen… Muss ja morgen wieder einsatzbereit sein. Fabi pflegt mich auch ganz aufopferungsvoll, dafür bin ich ihm so dankbar!!!!

Tja, nun lieg ich hier so rum, kann nicht mehr schlafen und röchel so  vor mich hin ^^

Auf Arbeit läuft sonst alles recht gut. Ich schaff meine Post ganz gut – trotz teilweiser Vertretung meiner Kollegin. Am Mittwoch hatten wir ne Umverteilung – das wird jedes Jahr mindestens einmal gemacht, damit ein Sachbearbeiter nicht immer die gleichen Buchstaben hat. Mein Aktenschrank ist wieder ein bisschen voller und ich freu mich trotzdem. Solange ich diesen Job behalten kann, ist alles gut. Macht mir auch richtig Spaß – ich bin zufrieden (muss ja auch mal gesagt werden ;o) )

Samstag, 24.01.2009

Es ist mittlerweile 10:18 Uhr und ich kann schon seit 2 Stunden nicht mehr schlafen… Ich versteh das nicht: Da ist man die ganze Woche morgens wie tot, könnte den ganzen Tag nur schlafen – und jetzt?? Es ist Wochenende – ich KÖNNTE ausschlafen – und ich werd schon um acht wach… Verrückt. Nunja, wird Zeit, mal wieder von den letzten Wochen zu berichten.

Zum Job: Bis jetzt hab ich die letzten Wochen auf der Arbeit gut überstanden. Vor ein paar Tagen wurde mir auch gesagt, dass meine Probezeit nun bis 18.02.09 verlängert wird und dann mein 2 Jahres-Vertrag weiterläuft. Bis 30.06.2010 ist mein Job also erstmal sicher – wenn ich während der Probezeit nicht nochmal krank werde… Denn dann bin ich raus. Also heißt es: Weiter durchhalten!!

Die Gesundheit und das Rauchen: Bisher hatte ich auch weiterhin keine einzige Panikattacke, was schon mal gut ist. Manchmal habe ich – vor allem morgens in der Ubahn – immer noch leichte Beklemmungsgefühle. Aber wer fühlt sich nicht eingeengt, wenn er morgens um 8:00 Uhr in der U6 sitzt und eine Station nach der Friedrichstraße aussteigen muss?! Sardinen-Büchse ist nix dagegen…

Das mit dem Rauchen bzw. nicht mehr rauchen war auch nicht so besonders von Erfolg gekrönt. Ich rauche immernoch. Aber immerhin hab ich es geschafft, keine Zigaretten mehr auf die Arbeit mitzunehmen. Das macht schon viel aus – und wieviel mehr Arbeit man plötzlich schafft :o D Erstaunlich ^^

Und sonst so?

Fabi hatte am Montag (19.01.) Geburtstag :o )) Ich habe ihm eine neue Hose geschenkt (die ihm ausgezeichnet steht – muss man ja mal sagen ;o) ) und wir waren abends mit seinem Papa und dessen Frau chinesisch essen in Heiligensee. Es war sehr lecker!! Eigentlich wollte ich das Essen bezahlen, aber wie Eltern so sind – die waren einfach schneller… Aber darüber müssen wir noch mal reden *grml* Kann ja nicht sein, dass die immer alles bezahlen ;o)

Was das Finanzielle angeht – wir habens endlich mal geschafft, diesen mega aufwändigen ALGII-Antrag auszufüllen und alle Nachweise zusammen zu bekommen. Ich hoffe, der Aufwand hat sich gelohnt und wir bekommen auch ein bisschen was raus – und wenn’s nur 10,-€ sind, dann wär wenigstens Fabis Krankenversicherung abgedeckt durch das Jobcenter. Schließlich ist es nicht ohne, mal eben so 130,-€ zu bezahlen, wenn man kein Einkommen hat.

Ende Februar kommen Jens und Babs wieder zu Besuch für ein paar Tage!! Darauf freu ich mich schon wieder ganz doll!! Und wenn alles klappt, werden wir Ende März mal wieder nach Köln fahren können *hoff* :o ))

Ansonsten fällt mir grad nichts mehr Aufregendes ein… Aber ich muss ja auch nicht immer so viel schreiben – hat ja kein Mensch Lust, sich durch diese ewig langen Texte zu quälen :o D