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4 Monate sind vergangen… Das Open Journal kommt!

Seit geschlagenen 4 Monaten hat mein Blog keinen PIEP von sich gegeben… Unglaublich… Heute soll sich das ändern. Denn es gibt wieder Neuigkeiten:
DAS OPEN JOURNAL ERSCHEINT IN 3 TAGEN!!!!!!!!!!!!

Und so soll das Titelblatt aussehen:

Titelbild Open Journal

Wir alle sind schon sehr gespannt, wie das Heft ankommen wird. Einige Arbeit steckt drin, viel Herzblut, Freude, Stress und endlose Telefonate.

Zur Bekanntmachung des Open Journals gibt es auch ein neues Video zu sehen. Unter anderem wurde wir 2 Annes aus Berlin, die zu den 15 Leseredakteuren gehören, dafür interviewt. Ich für meinen Teil bin der Meinung, dass ich das interviewt werden noch ein wenig üben muss… Wirkt ein wenig steif, findet Ihr nicht? ;D

Aber seht selbst:

2. Trailer Open Journal

Übrigens kann man seit Oktober 2010 auf blog.diabetes-journal.de fleißig mitlesen, was uns Leserredakteure so in den letzten Monaten beschäftigt hat.

Und demnächst gibt es hier auch von mir wieder ein bisschen was zu lesen… Es gibt nämlich noch mehr Neuigkeiten:  Fabi und ich werden heiraten <3

Dazu aber später mehr :)

Open Journal – Es geht los….

Eine Woche ist seit dem Kreativ-Wochenende nun vergangen. Zeit, auch mal meinen Senf dazu abzugeben.

Am Freitag gegen halb elf ging sie los, die große Fahrt in den Taunus… Aber fast wäre es gar nicht dazu gekommen. Ich konnte nämlich meine Online-Tickets, die mir über den Kirchheim-Verlag netter Weise gebucht wurden, nicht ausdrucken. Nicht, dass ich keinen Drucker hätte. Das Problem war die blaue Patrone – die war nämlich leer. Klar, braucht man ja auch, um ein Ticket zu drucken, was neben schwarz noch genau eine Farbe enthält; und zwar rot O_O Leider sieht unser Drucker das anders und so stand ich da: Donnerstag Abend, 23 Uhr und kein Laden hatte mehr geöffnet. Panisch telefonierte ich mich durch meine Handy-Liste – leider besaß niemand einen druckfähigen Drucker… Bis auf Knut!!! Knut war jedoch beim Foto-Shooting und hatte keine Zeit. Er gab mir die Handynummer seiner Freundin, damit ich mit ihr ausmachen konnte, dass wir uns treffen, um meine Tickets zu drucken. Schon hatten wir das nächste Problem: Leider ging sie nicht an ihr Handy, denn sie kannte meine Nummer nicht… Gut, dass ich mit Knut ausgemacht hatte, dass ich am nächsten Morgen vorbei kommen könnte, sollte es nicht klappen. Das tat ich dann letzten Endes auch.

Fabi war so lieb und fuhr mich, samt Gepäck, zuerst zu Knut, wo wir dann ENDLICH die Tickets drucken konnten – 1 Stunde vor Abfahrt meines Zuges. Puh, mir fiel ein Stein vom Herzen. Danke an dieser Stelle an Knut, auf den man sich wirklich immer wieder verlassen kann, wenn’s brennt :)

Für die Zugfahrt hatte ich mich mit Anne (ja, sie kommt aus Berlin und heißt genauso wie ich ^^) verabredet. Vom Ostbahnhof ging meine Fahrt los und sie stieg 1 Station später zu. Wir hatten beide Reservierungen für den ICE nach Frankfurt am Main, leider jedoch für sehr weit auseinander gelegene Plätze. So hatten wir einige Zeit damit zu tun, uns um Plätze zu bemühen, die nebeneinander liegen. Nebenbei unterhielten wir uns über dies und das und lernten uns ein wenig kennen. So vergingen die 4 Stunden bis Frankfurt wie im Flug.

Am Hauptbahnhof setzten wir uns auf einen Kaffee ins McDonalds und warteten auf die Ankunft von Ilka. Finn und Mario folgten etwa eine Stunde später und die Fahrt ging weiter mit einem Mietwagen in den Ort Hohenstein. Leider wollte das Navi uns nicht hinführen, so dass wir mehrfach nach dem Weg fragen mussten… Irgendwie hieß dort jeder 2. Ort Hohenstein (mit irgendeinem Zusatz) und wir fuhren bergauf und bergab. Gegen 17.40 Uhr erreichten wir dann doch das Hotel “Hofgut Georgenthal”.

Ich muss schon sagen, die Location war genial. Ein 4**** Hotel, mitten im Nirgendwo. Idyllisch, hübsch eingerichtet – man fühlte sich fast, als würde man gleich mit der Kur beginnen.  Nach dem Einchecken gingen wir auf unsere Zimmer. Ich muss sagen, ich war überwältigt.  Ich hatte ein DOPPEL-Zimmer von der Größe unseres Wohnzimmers, dazu ein wunderschön gefliestes Bad mit Marmor-verziertem Waschbecken, die Mini-Bar war reich bestückt mit allerlei Kleinigkeiten, auf den Kopfkissen fand ich Hotel-eigene Gummibärchen und auf dem Nachttisch ein kleines Gläschen Kirsch-Marmelade.

Abends gab es dann eine Ansprache vom Geschäftsführer des Kirchheim Verlages – Manuel Ickrath – und die Teilnehmer des Kreativwochenendes konnten sich beim Abendessen näher kennen lernen.

Nach einer erholsamen Nacht im gemütlichen Doppelbett war ich – völlig untypisch für mich – die erste beim Frühstücksbuffet. Wie sich später herausstellte, lag das nicht daran, dass ich zu früh aufgestanden war, sondern, dass andere sich bereits vorm Frühstück zum Schwimmen im Hotel-Pool verabredet hatten (den ich im Übrigen leider nicht ausprobiert hatte – irgendwie war das Wochenende zu schnell um). Am Vormittag begrüßte uns dann Herr Zerr, der uns das Prinzip des Open Space näher brachte. So saßen wir alle im Kreis und konnten uns in die Mitte begeben, wenn uns ein Thema für das Heft, welches wir bis zum 10.12.2010 erstellen wollen, einfiel. In diesem Falle wurde das entsprechende Thema auf ein Blatt Papier geschrieben und dann auf einen Stundenplan geheftet, der später unsere Arbeitsgrundlage sein sollte. Nach einer guten halben Stunde war der Zeitplan prall gefüllt und wir konnten uns in bestimmte Gruppen eintragen. Derjenige, der ein Thema vorgeschlagen hatte, begab sich zuerst in den Raum. Die Interessenten – wie später auch der “Gruppenleiter” selbst, konnten Ihre Ideen zu einem Thema einbringen, in der Gruppe diskutieren, aber auch die Gruppe wieder verlassen, um sich eine nächste anzusehen und dort eventuell mit zu diskutieren.  Nach der Open Space Methode heißen die Leute, die von Gruppe zu Gruppe gehen, um dort Ideen zu verstreuen und Diskussionsgrundlagen für andere zu liefern übrigens HUMMELN. Auch SCHMETTERLINGE gibt es bei dieser Methode. Das sind die Leute, die sich vorrangig am Buffet aufhalten :D

Am Samstag Abend fanden wir uns dann nach einem langen, produktiven Tag zum Abendessen mit anschließender Wein-Verkostung zusammen. Der Winzer, welcher uns die Freuden des weißen und roten Weins näher bringen wollte, machte doch einen recht seltsamen Eindruck. Ich kann nicht mit Bestimmtheit sagen, wer von uns mehr Wein getrunken hat – der Winzer oder wir :D

Da ich ja nicht so der Wein-Fan bin, hab ich auf jeden Fall mehr von dem Zeug in den Silber-Kübel gekippt, der zu diesem Zweck auf dem Tisch stand. Eine Sorte von den 11, die wir probiert hatten, fand ich dann aber doch recht trinkbar, so dass ich davon auch 2 Gläschen einatmete. Gegen halb 2 Uhr nachts durften wir dann noch eine letzte Runde bestellen und setzten uns in den Wintergarten des Hotels, um noch ein wenig  Konversation zu betreiben. Als ich gegen halb 3 meine Augen kaum noch offen halten konnte, verabschiedete ich mich dann doch in mein gemütliches Doppel-Bettchen.

Der Sonntag war dann mit einem gehörigen Rest-Wein-Schädel der perfekte Tag, um erste redaktionelle Arbeiten zu betreiben und Gruppenfotos zu machen. Ein mittlerweile gelblich-lila schimmernder blauer Fleck erinnert mich noch schmerzhaft an das lustige Gruppenfoto, auf dem wir alle in die Luft gesprungen sind, um dem Foto mehr Dynamik zu verleihen :D

Leider war die Zeit am Sonntag ziemlich knapp und es haben nicht alle Gruppen, die sich zuvor für bestimmte Themen eingetragen hatten, geschafft, sich zusammen zu setzen, um einen eigenen kleinen Redaktionsplan zu erstellen. Seit dem versuchen wir, uns über Facebook, Email und unsere eigens dafür eingerichtete Yahoo-Group zu verständigen und planen fleißig den Aufbau unserer Artikel und Termine für Fotoshootings, die Ende Oktober/Anfang November stattfinden werden.

Am Montag ging dann nebenbei wieder der Berufsalltag los und ich denke, wir waren alle noch in Gedanken bei dem schönen Wochenende im Taunus…. Denn “wer auch immer kommt, es sind die richtigen Leute” :)

Ich fand es klasse, so viele engagierte gleichaltrige Diabetiker kennenzulernen und hoffe, dass viele Kontakte länger bestehen bleiben :)

Gruppenbild Kreativ-Wochenende

Die ersten 50 Tage sind überstanden!!!

Anne hat am 6. Juli 2009 um 21:35 Uhr aufgehört zu rauchen,
ist damit schon 51 Tage 12 Stunden 49 Minuten 56 Sekunden rauchfrei,
hat in dieser Zeit 1.030 Zigaretten nicht geraucht, 206,00 Euro gespart
927 Milligramm Nikotin und 10 Gramm Teer den Lungen erspart und insgesamt
3 Tage 13 Stunden 50 Minuten RauchFrei-Zeit gewonnen.

———————————————————-

Ich bin sehr stolz auf mich! Und mittlerweile sind auch endlich die Lungenschmerzen nach dem Aufstehen verschwunden. :o ) Meine Zuckerwerte fahren zur Zeit eher Achterbahn, wobei sie besonders die Höhen der Achterbahn zu mögen scheinen. Nächste Woche hab ich wieder einen Termin bei meinem Zuckerarzt, mal sehen, was der dazu sagt.

Unwetter, wo bist du denn?

Heute hab ich extra eher Feierabend gemacht, 14.30 Uhr schon. Im Fernsehen haben sie morgens etwas von dicken Hagelkörnern, Sturm und mächtigen Regenschauern gesagt. Dazu gab es Bilder von überfluteten Kellern in Westdeutschland zu sehen und der Wettermann hat eindrucksvoll die Wetterkarte präsentiert: Deutschland mit einem breiten Gürtel aus Unwetter und schwüler Hitze. Okay, die Hitze kam. Kurz geregnet hat es auch und ein kleines Lüftchen hat man auch ab und zu gespürt. Aber das war jetzt das Unwetter? Oder kommt das schlimmste noch… Na, ich bin gespannt…

Durch die S-Bahn-Ausfälle in Berlin füllen sich übrigens erwartungsgemäß alle anderen öffentlichen Verkehrsmittel zunehmend. Selbst morgens in der Endhaltestelle wird es schon schwierig, noch einen einzelnen Sitzplatz zu bekommen… Bin mal gespannt, wie das aussieht, wenn die Ferien- und Urlaubszeit vorbei ist… Im Moment ist es ja noch regelrecht harmlos – man wird immerhin noch nicht ganz so sehr an die Scheibe gedrückt, morgens gegen 8 Uhr im U-Bahnhof Friedrichstraße :o D

Ach, übrigens:

Anne hat am 6. Juli 2009 um 21:35 Uhr aufgehört zu rauchen,
ist damit schon 15 Tage 23 Stunden 31 Minuten 38 Sekunden rauchfrei,
hat in dieser Zeit 319 Zigaretten nicht geraucht, 63,80 Euro gespart
287,1 Milligramm Nikotin und 3 Gramm Teer den Lungen erspart und insgesamt
1 Tag 2 Stunden 35 Minuten RauchFrei-Zeit gewonnen.

Hehe… Bis bald :o )

Jaaa, schon 2 Wochen geschafft!!

“Anne hat am 6. Juli 2009 um 21:35 Uhr aufgehört zu rauchen,
ist damit schon 14 Tage 23 Stunden 19 Minuten 32 Sekunden rauchfrei,
hat in dieser Zeit 299 Zigaretten nicht geraucht, 59,80 Euro gespart
269,1 Milligramm Nikotin und 3 Gramm Teer den Lungen erspart und insgesamt
1 Tag  55 Minuten RauchFrei-Zeit gewonnen.” sagt mein Rauchfrei-Rechner :o )

Nicht schlecht, oder?

Happy Birthday, Babs!!!

Meine liebe Babs,

ich möchte dir auf diesem Weg alles alles Liebe zu deinem Geburtstag wünschen. Vor 26 Jahren hat dich der liebe Gott auf die Erde geschickt und dafür bin ich ihm sehr dankbar! Auch, wenn du immer sagst, dass du kein Engel bist – für mich bist du einer, denn es gibt kaum Menschen, die so herzlich, liebevoll, kämpferisch, edel, schön (innen wie außen), anmutig, unkompliziert, natürlich und toll sind, wie du! Für dein neues Lebensjahr wünsche ich dir nur Gutes: viele liebe Menschen um dich herum, Glück, Glück und nochmal Glück, keine Schmerzen (und wenn, dass sie schnell vergehen), Ausgeglichenheit, so wenig Stress, wie möglich, und Freunde, die dich verdienen. Ich hab dich unheimlich doll lieb und freu mich wie Sau auf den Dezember!! Endlich sehen wir uns wieder – JUHUUUUU!!

Mach dir noch einen schönen Tag und erhol dich ein bisschen am Wochenende!

Dicker Knutscha und Knuddel,

deine Anne :o )

Für dich:

Babs und Anne

Die Psychiatrie und ich Vol. 2 feat. Zahnverlust Ô_ô

Heute ist der 19.11.2008. Seit einer Woche habe ich das gemütliche Krankenhausbett verlassen und wurde in die sogenannte “Tagesklinik” überführt. Das heißt, ich darf nun zu Hause schlafen und gehe tagsüber ins Krankenhaus um mich weiter therapieren zu lassen.

Bisher habe ich mich noch nicht so ganz an die neue Situation gewöhnt. Natürlich ist es toll, dass ich wieder zu Hause sein darf, bei meinem Liebsten und in gewohnter Umgebung. Aber irgendwie ist jetzt alles viel stressiger, als vorher -.- und das, obwohl die Anzahl der Therapien geringer ist, als auf der Station.

Der Tag beginnt gegen 7 Uhr, der Wecker hat schon eine halbe Stunde geklingelt und ich hab mal wieder nix davon mitbekommen. Aber wenigstens wach ich bisher immer noch früh genug auf ^^. Nach einem hektischen  – mehr oder weniger – Frühstück zu Hause mach ich mich auf den Weg in die Klinik, wo ich zwischen 8.00 und 8.15 Uhr erscheine. Dann findet die sogenannte Morgenrunde statt. Alle Mitglieder der Angst-Gruppe stellen sich vor (falls jemand Neues dabei ist) und erzählen, wie der gestrige Tag gelaufen ist, was es noch vom Nachmittag bzw. Abend zu erzählen gibt und wie sie denn heute so in der Tagesklinik angekommen sind (totaaaaal spannend). Danach berichtet das Pflegepersonal, wer zum Blutabnehmen muss, was es noch so Wichtiges gibt und fragt, ob noch wer Fragen hat. Wenn dieses Prozedere überstanden ist, holen sich alle brav eine Unterschrift für die Teilnahme ab (wie übrigens auch bei jeder folgenden Therapie – Die Krankenkasse will schließlich wissen, ob man für das teuer Geld auch fleißig war :o D ) und machen erst mal Pause bis 9.00 Uhr. Je nach Tag folgen von 9.00-12.00 Uhr diverse Therapien und danach erst mal das Mittagessen. Ausgestattet mit einer Essensmarke pro Tag wandert man fröhlich in das Personalrestaurant (toller Name für ne Kantine :o D) und sucht sich eine von 3 köstlichen Krankenhaus-Mittagsmenüs aus.  Ein Dessert gibts auch noch dazu – man gönnt sich ja sonst nichts…

Pünktlich um 13.00 Uhr wird die letzte Therapie eingeläutet, gefolgt vom Tagesabschluss. Ähnlich, wie bei der Morgenrunde, erzählt dann jeder, wie denn sein Tag so gelaufen ist, was man sich noch vorgenommen hat und ähnliche spannende Sachen. Gegen 15.00 Uhr ist der Tag in der Tagesklinik dann offiziell beendet und man geht wieder heim.

So lief es auch heute wieder. Die letzte Therapie war das sogenannte Hyperventilationstrainig, in dem bewusst körperliche Symptome ausgelöst werden, die denen bei einer Panikattacke möglichst ähneln sollen. So sind wir heute eine Minute auf der Stelle gerannt, haben eine Minute lang den Kopf zwischen den Beinen hängen gelassen, um danach selbigen schlagartig wieder nach oben schleudern zu lassen und haben fleißig den Kopf geschüttelt, bis uns schwindelig wurde… Schon interessant, wie man seinen Körper auf so einfache Weise misshandeln kann…

Zu Hause habe ich heute während einer Unterzuckerung festgestellt, dass mir mindestens ein Viertel meines linken unteren Weisheitszahnes fehlt. Keine Ahnung, ob dieser Zahn einem plötzlichen Karies-Angriff zum Opfer fiel, oder ich mir das Stück einfach vor lauter Hunger ausgebissen hab (das Krankenhausessen ist eher spärlich bestückt). Und gerade heute führt unser Zahnarzt nur Operationen durch. Jetzt muss ich morgen nach meinem aufregenden Tagesklinik-Aufenthalt auch noch zum Zahnarzt gehen. HORROR!!! Ich hab jetzt schon Panik, dass der Zahn evtl. gezogen werden muss (Jaja, ich weiß, ich bin ein Schisser – bin ja auch nicht umsonst in der Psychiatrie gelandet *g*). Auf jeden Fall hab ich erst mal ordentlich mit Schwedenkräutern den Mund ausgespült, um die “Wunde” zu desinfizieren. Kann mir immer noch nicht erklären, wie son Riesen-Stück einfach so vom Zahn verschwinden kann und ich merks nicht!?!?! Und weh tuts jetzt auch… Toll :o ( Ach man, ich sollte einfach ins Bett gehen…

So, nu ist Schluss mit Jammern… Ich sollte meinen Blog umbenennen in: Anne heult euch was vor :o /

Übrigens bekomm ich seit Montag wieder mal ein neues Medikament. Mein letztes angstlösendes Anti-Depressivum (Remergil) wurde abgesetzt, weil es appetitfördernd ist und ich in den letzten 2 Wochen schon 4 kg zugenommen hatte, was für den Zucker wieder nicht gut ist. Nun nehme ich morgens und abends 100 mg eines beruhigenden und wiederum angstlösenden Mittelchens namens Opipramol. Die Wirkung bleibt abzuwarten. ;o)

Schon wieder Donnerstag O_O (05.06.2008)

Heuschnupfengeplagt, mit dickem Hals, tropfender Nase und triefenden Augen bin ich heute Morgen erwacht… Was für ein schöner Tag :o D Warum ist die Woche eigentlich schon wieder so schnell vergangen??? Der Juni ist vollgestopft mit Terminen und bald fängt das Arbeitsleben wieder an…

Aber wir hatten ein tolles Wochenende. Am Freitag Abend waren wir mit Cindy und Dominik gleich bei zwei Indern ^^ Beim einen waren wir essen… Leider wurde ich mal wieder von dem Essen enttäuscht :o ( Ich hatte Hähnchen mit Banane – okay, hört sich schon eklig an, aber ich wollts mal probieren. Leider war es so widerlich süß, dass ich nicht geschafft hatte, es aufzuessen. Als Vorspeise hatte ich eine “indische Gemüsesuppe”. Von indischem Gemüse aber leider keine Spur :o ( Ja, sie war trotzdem ganz lecker, aber was bitte haben Erbsen, Möhren und Paprika in einer INDISCHEN GEMÜSESUPPE zu suchen??? Zumindest sollte dann, wenn schon so, noch anderes Gemüse mit rein… Aber naja. Da nach 1 Stunde auch immernoch keiner unsere 2. Getränkebestellung aufnehmen wollte, entschlossen wir uns, zu zahlen und die Lokalität zu wechseln. Zum 2. Inder ^^ (5 Fuß-Minuten von diesem entfernt). Dort haben wir uns dann noch einen leckeren Cocktail genehmigt :o ) War sehr lecker, man konnte auch nach 22 Uhr noch draußen sitzen (beim anderen nicht!!), die Cocktails waren sogar noch 10 Cent billiger als beim vorgenannten und die Bedienung war auch sympatischer. -> Neuen Stamm-Inder gefunden ;o)

Am Samstag Abend waren Cindy und Dominik dann bei uns. Wir hatten ein kleines Fotoshooting mit den beiden geplant, im Zuge eines gemütlichen Beisammenseins. Hat echt Spaß gemacht und wir sitzen heute noch an der Bildbearbeitung, weil so viele tolle Bilder entstanden sind. Die gibt es auf meinem und Fabis Myspace-Profil und in meiner Online-Fotogalerie zu bewundern ^^ Hier aber schon mal ein kleiner Vorgeschmack :o )

Cindy, Foto/Bea: ich

Cindy und Dominik, Foto/Bea: ich

Dominik, Cindy und Fabi, Foto/Bea: ich

Foto/Bea: Fabi

Cindy, Foto/Bea: Fabi

Dominik und Fabi, Foto: ich, Bea: Fabi

Blöderweise ist und gleich einer der neu erworbenen Baustrahler kaputt gegangen, die wir fürs Shooting gekauft hatten. (Wenn das mal nicht professionell amateurhafte Fotografie ist :o D ). Ne halbe Stunde war er an und schon ist das Glas geplatzt… Ganz klasse… Naja, haben ja Garantie und werden das Ding demnächst umtauschen ^^

Ansonsten ist nix weiter passiert diese Woche. Haben mehr oder weniger die ganze Woche auffa Couch verbracht (bzw. Fabi am PC) und Bilder bearbeitet…

Seit ein paar Tagen schreibe ich auch meine Zuckerwerte wieder auf – muss ja dem Doc was zeigen können :o D Im Moment sehen sie auch ganz gut aus :o )

Mittwoch, 21.05.2008 – wieder eine Woche vorbei

Man man man… Das schleift hier. ^^ Also, das ist in der letzten Woche passiert:

Donnerstag hatten wir nochmal mit Welsch4You ein Spontan-Shooting in Beelitz-Heilstätten. Sind mit Porty und Blitzanlage dort hin gefahren, damit wir den dunklen Hörsaal mal richtig ausleuchten können. Sind auch ziemlich witzige Bilder entstanden… Wenn ich nur nicht so faul wär in letzter Zeit… Häng ganz schön hinterher mit dem Bearbeiten… Hab mich jetzt auch versucht, mit Photoshop anzfreunden, aber bin schon wieder kurz davor, aufzugeben. Ist halt wirklich n Profi-Programm mit viel zu vielen Möglichkeiten für Annes kleines Gehirn… Da guckt man sich zig Tutorials an – kapiert die auch so halberwegs – macht sie nach und beim nächsten Versuch….. hat man schon wieder alles vergessen. Klar, Übung macht ja den Meister, aber ich hab eher das Gefühl, dass ich mit jedem Versuch mehr durcheinander bin. Und zudem vergess ich auch langsam die Sachen, die ich in PhotoImpact schon drauf hatte… Könnte verzweifeln.

Aber ich versuch jetzt einfach, wieder mit PhotoImpact klar zu kommen und und werd Photoshop nur für die Sachen benutzen, die mir dort besser gefallen. Vielleicht hab ich ja irgendwann mal mehr Muße, mich intensiv mit diesem Mega-Programm zu beschäftigen… ^^

Ansonsten haben wir in Beelitz auch wieder neue Texturen und Hintergründe fotografiert. Neues Material für Bearbeitungen *freu*

Ich weiß nicht, ob ich’s letzte Woche schon erzählt hab, aber wir haben uns bei ebay jetzt ne Spiegelreflexkamera ersteigert. Die Canon EOS 400D – allerdings nur den Body, dass heißt, um endlich selbst richtig kreativ sein zu können, brauchen wir noch das Objektiv. Habe letzten Freitag ein 18-200 mm Objektiv von Sigma mit Bildstabilisator bestellt. Hoffe, es kommt diese Woche an, dann können wir endlich loslegen :o ))

Von Montag bis heute hatten wir dann ein liebes Model aus Freiburg bei uns zu Besuch. Sie heißt Kristina und kommt ursprünglich aus Lettland. War echt lustig mit ihr. Am Montag Abend um 18:30 Uhr kam ihr Zug in Berlin am Hauptbahnhof an. Wir haben sie natürlich abgeholt und Fabi hat dann lecker Nudelauflauf für uns gemacht!! Gegen Mitternacht kam dann auch noch ihre Nachbarin dazu, die – wie der Zufall so wollte – auch gerade in Berlin war. So haben wir einen gemütlichen Abend verbracht und sie schlief dann auch bei uns. Bis 6 Uhr morgens waren wir wach… Oh man, war das ein Krampf, am nächsten Morgen wieder um 7 Uhr aufzustehen O_o Ja, nur eine Stunde Schlaf. Hat sich wirklich gelohnt ^^ Kristina tat mir am meisten leid, denn sie hatte gestern ein Shooting, weshalb sie ja extra nach Berlin gekommen war. Also fuhr ich sie und ihre Nachbarin zur U-Bahn… Und legte mich danach zu Hause wieder ins Bett. Nachts haben wir Kristina dann wieder von der Friedrichstraße abgeholt – sie war noch aus  – ein bisschen ins Berliner Nachtleben schnuppern. Gegen 4 Uhr sind wir diesmal ins Bett gefallen. Respekt an ihr Durchhaltevermögen, denn sie konnte nicht so wie wir noch bis nachmittags ausschlafen… Um halb 7 hat heute morgen auch wieder der Wecker geklingelt :o ( Bewusst gehört hab ich ihn allerdings erst um 7:00 Uhr… Wieder aus dem Bett gequält hab ich uns noch einen Kaffee gekocht und sie schon wieder zum Bahnhof gebracht… Schade, dass die Zeit so schnell vorbei war. Aber vielleicht kommt sie uns ja mal wieder besuchen – dann können wir ihr auch ein bisschen Berlin zeigen .

Heute ist wieder so ein Faulenzer-Tag… Könnt den ganzen Tag nur pennen… Dementsprechend bin ich nach der Bahnhofsfahrt und einer kurzen Laptop-Sitzung (^^) wieder ins Bett zu meinem Schatz und hab noch ein paar Stündchen geschlafen. Nach einer kleinen Frühstücksrunde gegen Mittag bin ich schon wieder eingeschlafen – diesmal auf dem Sofa… Man sieht, mein Leben ist unheimlich aufregend :D :D :D

Nunja… Morgen macht Fabi wieder Promotion – also, er steht für einen Hersteller in einem Geschäft und versucht dort, Geräte an den Mann (oder die Frau) zu bringen ^^. Hat er letzte Woche auch schon 3 Tage gemacht. Ist allerdings auch nix für die Zukunft, da auf Honorarbasis und nix wirklich festes. Ich hoffe, dass eine von seinen Bewerbungen fruchtet und er bald wieder Arbeit findet… Der nächste Monat (und der darauf folgende) wird ziemlich schwierig, was das Finanzielle angeht :o ( Aber ich versuch jetzt mal nicht, zu jammern – mach ich so schon oft genug. Einfach positiv denken, dann wird das schon!!

Das Nichtrauchen haben wir auch nicht durchgehalten. Seit ca. 1 1/2 Wochen haben wir uns wieder der Sucht ergeben :o ((( Aber das wird wohl spätestens bei der bevorstehenden Geldknappheit wieder ein Ende haben.

Tja… Jetzt ist schon fast ein Monat seit Ende meines letzten Arbeitsverhältnisses rum. Nicht mehr lange, dann gehört ich wieder zur arbeitenden Bevölkerung. Hoffentlich wird es gut beim BAFöG-Amt… Bin gespannt.

Mehr gibts von mir heut erstmal nicht zu erzählen… Bis bald :o )

Asche auf mein Haupt… ^^

Ich weiß, ich hab ewig nix mehr von mir hören lassen… Heute ist der (mittlerweile) 14.05.2008…

Also, was ist so in den letzten 1 1/2 Wochen passiert? Ich habe meinen Arbeitsvertrag unterschrieben. Bis ich die Personalstelle dort gefunden habe, hatte ich mir einige Blasen an den Füßen gelaufen… Das war nicht so toll. (Memo an mich selbst: Nie mehr die schwarzen Schuhe für weite Strecken tragen!). Weil ich mich verlaufen hatte, kam ich auch noch zu spät… :o / Aber unterschreiben durfte ich trotzdem ^^

Die nächsten “großen Ereignisse” waren 2 Fotoshootings letzte Woche. Das erste war mit Jan – nennt sich in der Model-Kartei wicked_s. (analog). Es hat voll Spaß gemacht und stand unter dem Thema “Frühlingsgefühle”. Wir sind dazu nach Finowfurt an den Finow-Kanal gefahren. Womit wir nicht gerechnet hatten, war das riesige Mücken-Aufkommen…Ich trage heute noch Erinnerungen an jede einzelne Mücke, die mich gestochen hat, mit mir rum… *grummel* Fabi war so lieb und hat uns dann an der nächsten Apotheke noch Autan geholt, damit wir es einigermaßen aushalten konnten… Aber es hat sich wirklich gelohnt. Mittlerweile habe ich auch schon ein paar Fotos bekommen, die der Fotograf mühevoll eingescannt hat – wie sein Name schon verrät, fotografiert er analog. Die Ergebnisse kann man unter anderem auf meiner Online-Galerie (danke Richi ^^) bewundern. Den Link dazu stelle ich gleich rechts bei den Links rein :o ) Auf der MK hab ich natürlich auch ein paar Fotos. Hier ein kleiner Vorgeschmack:

Am Freitag war dann das Shooting mit Andreas (Welsch4You). Er hat ein eigenes Tonstudio und Fabi gleich eine Adresse gegeben, wo er sich als Synchronsprecher in eine Kartei aufnehmen lassen kann :o ) Wir hatten an diesem Tag das Thema Gasmasken – beim Zwiebel schälen, beim Windeln wechseln, beim Schlafen, beim Schminken, auf dem WC ^^ Hab bisher noch keine Muße gehabt, welche zu bearbeiten, sonst könnt ich schon mehr zeigen… Aber auf jeden Fall hab ich schon eins fertig, was ich euch natürlich nicht vorenthalten will:

Das ist natürlich was ganz anderes, als die anderen Bilder davor ^^ Hat auch genauso viel Spaß gemacht! Und an beiden Shooting-Tagen gab es von den Fotografen Spagetti Bolognese. War beide Male sehr lecker!! :o ))

Tja, am Samstag sind wir dann nach Lübbenau zu meinen Eltern gefahren. Mein Papa hatte am 12.05. Geburtstag und so haben wir wieder ein paar Tage in meiner alten Heimat verbracht. Es war wirklich schön und wir haben mit Papa auch ein paar Kisten voll Spitzwegerich gesammelt – damit wir wieder ganz viel Tee machen können ^^ Am Montag Abend haben wir sogar einen Maikäfer gesehen. Der saß plötzlich auf dem Tisch und wir haben natürlich fleißig Fotos gemacht. :o ) Wenn ich jetzt nicht zu faul und müde wäre, um meine Kamera zu holen, würd ich auch glatt eins hochladen ^^ Aber ich hols nach, versprochen ;o)

Am Sonntag war Muttertag. Und ich hab meiner Mama ein selbst gepflücktes Sträußchen geschenkt :o ) – Leider unter Schmerzen. Denn schon bei der ersten Pflanze, die ich draußen im Garten mit einem Messer abschneiden wollte, habe ich mir einen schmerzhaften Dorn in den Daumen gejagt, der dann in einer längeren Gemeinschaftsoperation durch Papa und Mama wieder entfernt wurde. *AUA* Fabi hat das ganze auf Video festgehalten… Sollte dieses jemals hoch geladen werden, sag ich hier natürlich bescheid ^^

Und gestern – kurz vorm Fahren – haben wir noch ein ganz anderes Spektakel erlebt. Ein riesiger Wild-Bienen-Schwarm hatte sich beim Nachbarn gegenüber versammelt. Man muss dazu sagen, dass besagter Nachbar Imker ist und sich demnach über neuen Bienen-Zuwachs freut ;o) Auf jeden Fall habe ich noch nie so einen gewaltigen Schwarm Bienen gesehen – in ECHT! Das war vielleicht spannend. Wir haben alle an der Straße gestanden und mit Ferngläsern die Bienchen beobachtet. Der Nachbar wollte die Bienen einfangen, gleich nachdem sie eine Traube an einem der Bäume gebildet hatten. Dies ginge wohl nur, wenn die Königin dabei ist, denn dann würden die anderen Bienen ihr “Staatsoberhaupt” beschützen wollen und sich dafür um sie herum versammeln. Gesagt, getan und so bildete dieser gigantische Bienenschwarm nach und nach eine riesengroße Traube am benachbarten Nadelbaum. Der Nachbar zog sein Imkerkostüm an und stellte eine Leiter an den Baum. Und tatsächlich – er schaffte es, fast alle Bienen einzufangen. Dazu nutzte er eine Art Leinensack, den er an den Baum hing. Er begann, die Bienen langsam vom Baum in den Sack zu schütteln und nachdem einige Bienen dort haften blieben, drehte er ihn um. Immer mehr Bienen versammelten sich und nach einiger Zeit hatte sich fast die gesamte Bienen-Traube auf dem Sack getummelt, welchen der Nachbar dann an den weiter unten gelegenen Ast des Kirschbaums hängte, damit sich in Ruhe das gesamte Bienenvolk versammeln konnte. Leider kann ich nicht berichten, wie die Geschichte ausging, weil wir dann zum Mittagessen gerufen wurden. Aber ich bin mir sicher, dass unser Nachbar nun einen neuen Schwarm für seine Bienenzucht besitzt :o )

Jetzt sind wir wieder zu Hause und werden auch gleich ins Bett gehen. Es ist ja schon 2:02 Uhr morgens ^^. Ich meld mich wieder – diesmal auch nicht nach sooo langer Zeit!!

Bis bald :o ) Anne