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Die Jungen Wilden kommen!

Alles begann mit dem Open Journal

Vor nicht allzu langer Zeit kam ja das Jubiläumsheft des Diabetes Journals heraus, an dem 15 Leser-Redakteure mitarbeiteten (zusammen mit Ilka von www.mein-diabetes-blog.com steuerten wir auch viele selbstgeschossene Fotos bei, um die Zeitschrift unseren Vorstellungen entsprechend zu bebildern). Das Open Journal ist jetzt auch als E-Paper verfügbar, so dass Ihr es jederzeit online ansehen könnt :-)

Hier der Link zum E-Paper (aufs Bild klicken):

Open Journal

Open Journal

Und dann kam der DDB

Das Open Journal brachte nicht nur tolle neue Erfahrungen im Bereich Journalistik für uns, es ergaben sich auch weitere Kontakte und Möglichkeiten. So trat der Deutsche Diabetiker Bund mit uns in Kontakt. Wie schon in einem vorigen Blog-Eintrag von mir berichtet, werden wir versuchen, sowohl dem Bundesverband als auch auf Anfrage den einzelnen Landesverbänden hilfreich zur Seite stehen. Für eine von uns hat das Ganze besonders viel Veränderung gebracht. Die liebe Steffi wird nämlich ab 01.08.2011 direkt beim DDB als PR-Leiterin angestellt sein. Lest in Ihrem Blog-Eintrag, wie es dazu kam.

Lange Zeit wussten viele von uns nicht, was der DDB so macht und wofür der gut sein soll. Wenn man jung ist, möchte man sich auch nicht unnötig viel mit seiner Krankheit beschäftigen, geschweige denn mit irgendwelchen eingestaubten Vereinen. Nun ja, über Umwege haben wir uns dann doch damit beschäftigen müssen und so kam es, dass auch in nun seit 2 Wochen Mitglied im Deutschen Diabetiker Bund bin. Neben dem tollen Mitgliedsausweis, mit dem ich jetzt jedem zeigen kann, dass ich offizielles Mitglied beim Berliner Landesverband des DDB bin, bekomme ich jetzt alle 2 Monate die Mitgliederzeitschrift des DDB – die Subkutan – an der wir ja zukünftig auch das ein oder andere Mal mitwirken sollen (ich würde dies natürlich am liebsten fotografisch tun). Das Diabetes Journal bekomme ich im Abo auch zum Vorzugspreis. Aber das ist nicht alles. Über das Rechtsberatungsnetz des DDB kann man sich Rat zum Thema Diabetes und Soziales holen, man kann an Selbsthilfegruppen (dazu komme ich gleich noch) teilnehmen, bekommt so Kontakt mit anderen Diabetikern und erfährt als Erstes alles über Neuerungen und Veranstaltungen zum Thema Diabetes.

Die Sache mit den Selbsthilfegruppen

Der Berliner Diabetikerbund hat natürlich auch jede Menge Selbsthilfegruppen. Wenn man die aber mal durchstöbert, fällt eines auf: Der Großteil der Gruppen ist auf Typ-II-Diabetiker ausgelegt, findet nachmittags statt oder so weit weg von mir, dass ich es gar nicht schaffen würde, daran teilzunehmen, selbst, wenn ich es wollte. Deshalb hat der liebe Henry Schuck nach unserem Treffen in Kassel einen Aufruf gestartet: Gesucht wurden und werden junge und jung gebliebene Typ-I-Diabetiker, die Lust haben, an einer Selbsthilfegruppe in Berlin teilzunehmen, die sich nicht nachmittags, sondern um 19.30 Uhr trifft.

Eigentlich wollte ich bei dieser Suche nur helfen und an der Gruppe auch gern teilnehmen. Schnell kam es aber dazu, dass ich plötzlich unfreiwillig zur Gruppenleiterin dieser Selbsthilfegruppe mutiert bin. Riesige Unterstützung und viele hilfreiche Tipps bekomme ich dabei vor allem von meiner neu gewonnenen Freundin und 2. Gruppenleiterin Corinna Hahn. Ja, die Corinna Hahn, über deren Taschen ich erst gestern berichtet habe! Durch Ihre Hilfe und Henry’s moralische Unterstützung haben wir es geschafft, innerhalb kürzester Zeit eine neue Selbsthilfegruppe ins Leben zu rufen.

Die Jungen Wilden” treffen sich das erste Mal am Donnerstag, dem 30.06.2011 (also bereits nächste Woche) ab 19.30 Uhr im Hopfingerbräu im Berliner Hauptbahnhof.

Wir freuen uns über jeden Berliner oder auch Randberliner (Umland zählt mit) mit Typ I Diabetes, der Lust auf eine junge Selbshilfegruppe hat, die selbst entscheidet, was Selbsthilfe für sie bedeutet und die vor allem zu einer arbeitnehmerfreundlichen Zeit stattfindet. Wir werden uns ab jetzt jeden letzten Donnerstag im Monat treffen. Das Hopfingerbräu im Hauptbahnhof ist aus allen Richtungen gut erreichbar und zentraler gehts nicht.

Das erste Treffen soll vor allem dazu da sein, zu ergründen, was wir uns alle von einer Selbsthilfegruppe erhoffen, welche Themen wir uns wünschen und wie wir uns das Ganze vorstellen. Ich bin schon sehr gespannt. Und alle, die bei Facebook sind, können sich gern in unserer Gruppe anmelden :0)

Noch bis 21.06.2011 mitzeichnen!

Vor Kurzem wurde vom Gemeinsamen Bundesausschuss beschlossen, dass Typ II Diabetiker, die kein Insulin spritzen Ihre Blutzuckerteststreifen nur noch im Ausnahmefall verordnet bekommen dürfen. Dies ist ein großer Einschnitt in die Lebensqualität dieser Menschen und verhindert, dass sie das Selbstmanagement Ihrer Krankheit korrekt durchführen und Folgeschäden aktiv vermeiden können. Auch, wenn wir den Beschluss  vielleicht nicht rückgängig machen können, ist es dennoch wichtig, zu zeigen, dass wir uns wehren und uns nicht alles gefallen lassen… Was kommt sonst als Nächstes? Dürfen vielleicht Typ I Diabetiker bald nur noch 1x in der Woche Ihren Blutzucker messen? Gehen wir zurück zur Therapie mit auskochbaren Glas-Spritzen?

Bis 21.06.2011 könnt Ihr noch in der folgenden Online-Petition mitzeichnen. Bis dato sind erst 401 Stimmen zusammen gekommen. Da geht doch noch Einiges!

———> Hier anmelden und ein Zeichen setzen! <——————

Diabetes kann jeden treffen! Das hier richtet sich längst nicht nur an Diabetiker oder deren Angehörige. Wir dürfen Kürzungen und Einschnitte in unser Leben nicht länger einfach so  hinnehmen!!

 

Sehr schön erklärt ist der Beschluss im Übrigen hier:   Deutsches Ärzteblatt

 

4 Monate sind vergangen… Das Open Journal kommt!

Seit geschlagenen 4 Monaten hat mein Blog keinen PIEP von sich gegeben… Unglaublich… Heute soll sich das ändern. Denn es gibt wieder Neuigkeiten:
DAS OPEN JOURNAL ERSCHEINT IN 3 TAGEN!!!!!!!!!!!!

Und so soll das Titelblatt aussehen:

Titelbild Open Journal

Wir alle sind schon sehr gespannt, wie das Heft ankommen wird. Einige Arbeit steckt drin, viel Herzblut, Freude, Stress und endlose Telefonate.

Zur Bekanntmachung des Open Journals gibt es auch ein neues Video zu sehen. Unter anderem wurde wir 2 Annes aus Berlin, die zu den 15 Leseredakteuren gehören, dafür interviewt. Ich für meinen Teil bin der Meinung, dass ich das interviewt werden noch ein wenig üben muss… Wirkt ein wenig steif, findet Ihr nicht? ;D

Aber seht selbst:

2. Trailer Open Journal

Übrigens kann man seit Oktober 2010 auf blog.diabetes-journal.de fleißig mitlesen, was uns Leserredakteure so in den letzten Monaten beschäftigt hat.

Und demnächst gibt es hier auch von mir wieder ein bisschen was zu lesen… Es gibt nämlich noch mehr Neuigkeiten:  Fabi und ich werden heiraten <3

Dazu aber später mehr :)

Eine anstrengende Woche nimmt ihr Ende

Stressig war sie, die letzte Woche.
Auf der Arbeit häufen sich die Anträge, so dass ich meist nicht vor 21 Uhr zu Hause war. Mittwoch habe ich allerdings schon nach 6 Stunden Feierabend gemacht, weil mein Postfach prall gefüllt mit E-Mails meiner Partner zu den unterschiedlichen Artikel-Themen war. Die galt es erst mal zu lesen, zu sortieren und teilweise zu beantworten.

Leider hab ich am Mittwoch nicht so viel geschafft, wie ich wollte. Irgendwie leidet zur Zeit auch ein bisschen meine Konzentrationsfähigkeit. Aber immerhin konnte ich dann mal vor Mitternacht ins Bett gehen.

Jetzt ist Samstag, es ist 22:30 Uhr und ich habe alles geschafft, was ich mir vorgenommen habe: Meine bereits geschriebenen Texte überarbeitet, die restlichen E-Mails beantwortet, mit 2 Teilnehmern telefoniert und das Foto-Shooting für nächsten Freitag besprochen, Ideen aufgezeichnet für das nächste Wochenende und meinen Beitrag zu einem anderen Artikel verfasst und meiner Partnerin geschickt. 8 Stunden hat das Ganze wieder gedauert – wie letztes Wochenende auch.

Und jetzt werde ich mich dem Abendessen widmen, das mein Schatz uns gekocht hat. Der gemütliche Teil des Wochenendes beginnt!

Ach ja: Falls irgendwer Statistiken zum Thema Diabetes und Psyche hat: Bitte meldet euch!!

Open Journal – Es geht los….

Eine Woche ist seit dem Kreativ-Wochenende nun vergangen. Zeit, auch mal meinen Senf dazu abzugeben.

Am Freitag gegen halb elf ging sie los, die große Fahrt in den Taunus… Aber fast wäre es gar nicht dazu gekommen. Ich konnte nämlich meine Online-Tickets, die mir über den Kirchheim-Verlag netter Weise gebucht wurden, nicht ausdrucken. Nicht, dass ich keinen Drucker hätte. Das Problem war die blaue Patrone – die war nämlich leer. Klar, braucht man ja auch, um ein Ticket zu drucken, was neben schwarz noch genau eine Farbe enthält; und zwar rot O_O Leider sieht unser Drucker das anders und so stand ich da: Donnerstag Abend, 23 Uhr und kein Laden hatte mehr geöffnet. Panisch telefonierte ich mich durch meine Handy-Liste – leider besaß niemand einen druckfähigen Drucker… Bis auf Knut!!! Knut war jedoch beim Foto-Shooting und hatte keine Zeit. Er gab mir die Handynummer seiner Freundin, damit ich mit ihr ausmachen konnte, dass wir uns treffen, um meine Tickets zu drucken. Schon hatten wir das nächste Problem: Leider ging sie nicht an ihr Handy, denn sie kannte meine Nummer nicht… Gut, dass ich mit Knut ausgemacht hatte, dass ich am nächsten Morgen vorbei kommen könnte, sollte es nicht klappen. Das tat ich dann letzten Endes auch.

Fabi war so lieb und fuhr mich, samt Gepäck, zuerst zu Knut, wo wir dann ENDLICH die Tickets drucken konnten – 1 Stunde vor Abfahrt meines Zuges. Puh, mir fiel ein Stein vom Herzen. Danke an dieser Stelle an Knut, auf den man sich wirklich immer wieder verlassen kann, wenn’s brennt :)

Für die Zugfahrt hatte ich mich mit Anne (ja, sie kommt aus Berlin und heißt genauso wie ich ^^) verabredet. Vom Ostbahnhof ging meine Fahrt los und sie stieg 1 Station später zu. Wir hatten beide Reservierungen für den ICE nach Frankfurt am Main, leider jedoch für sehr weit auseinander gelegene Plätze. So hatten wir einige Zeit damit zu tun, uns um Plätze zu bemühen, die nebeneinander liegen. Nebenbei unterhielten wir uns über dies und das und lernten uns ein wenig kennen. So vergingen die 4 Stunden bis Frankfurt wie im Flug.

Am Hauptbahnhof setzten wir uns auf einen Kaffee ins McDonalds und warteten auf die Ankunft von Ilka. Finn und Mario folgten etwa eine Stunde später und die Fahrt ging weiter mit einem Mietwagen in den Ort Hohenstein. Leider wollte das Navi uns nicht hinführen, so dass wir mehrfach nach dem Weg fragen mussten… Irgendwie hieß dort jeder 2. Ort Hohenstein (mit irgendeinem Zusatz) und wir fuhren bergauf und bergab. Gegen 17.40 Uhr erreichten wir dann doch das Hotel “Hofgut Georgenthal”.

Ich muss schon sagen, die Location war genial. Ein 4**** Hotel, mitten im Nirgendwo. Idyllisch, hübsch eingerichtet – man fühlte sich fast, als würde man gleich mit der Kur beginnen.  Nach dem Einchecken gingen wir auf unsere Zimmer. Ich muss sagen, ich war überwältigt.  Ich hatte ein DOPPEL-Zimmer von der Größe unseres Wohnzimmers, dazu ein wunderschön gefliestes Bad mit Marmor-verziertem Waschbecken, die Mini-Bar war reich bestückt mit allerlei Kleinigkeiten, auf den Kopfkissen fand ich Hotel-eigene Gummibärchen und auf dem Nachttisch ein kleines Gläschen Kirsch-Marmelade.

Abends gab es dann eine Ansprache vom Geschäftsführer des Kirchheim Verlages – Manuel Ickrath – und die Teilnehmer des Kreativwochenendes konnten sich beim Abendessen näher kennen lernen.

Nach einer erholsamen Nacht im gemütlichen Doppelbett war ich – völlig untypisch für mich – die erste beim Frühstücksbuffet. Wie sich später herausstellte, lag das nicht daran, dass ich zu früh aufgestanden war, sondern, dass andere sich bereits vorm Frühstück zum Schwimmen im Hotel-Pool verabredet hatten (den ich im Übrigen leider nicht ausprobiert hatte – irgendwie war das Wochenende zu schnell um). Am Vormittag begrüßte uns dann Herr Zerr, der uns das Prinzip des Open Space näher brachte. So saßen wir alle im Kreis und konnten uns in die Mitte begeben, wenn uns ein Thema für das Heft, welches wir bis zum 10.12.2010 erstellen wollen, einfiel. In diesem Falle wurde das entsprechende Thema auf ein Blatt Papier geschrieben und dann auf einen Stundenplan geheftet, der später unsere Arbeitsgrundlage sein sollte. Nach einer guten halben Stunde war der Zeitplan prall gefüllt und wir konnten uns in bestimmte Gruppen eintragen. Derjenige, der ein Thema vorgeschlagen hatte, begab sich zuerst in den Raum. Die Interessenten – wie später auch der “Gruppenleiter” selbst, konnten Ihre Ideen zu einem Thema einbringen, in der Gruppe diskutieren, aber auch die Gruppe wieder verlassen, um sich eine nächste anzusehen und dort eventuell mit zu diskutieren.  Nach der Open Space Methode heißen die Leute, die von Gruppe zu Gruppe gehen, um dort Ideen zu verstreuen und Diskussionsgrundlagen für andere zu liefern übrigens HUMMELN. Auch SCHMETTERLINGE gibt es bei dieser Methode. Das sind die Leute, die sich vorrangig am Buffet aufhalten :D

Am Samstag Abend fanden wir uns dann nach einem langen, produktiven Tag zum Abendessen mit anschließender Wein-Verkostung zusammen. Der Winzer, welcher uns die Freuden des weißen und roten Weins näher bringen wollte, machte doch einen recht seltsamen Eindruck. Ich kann nicht mit Bestimmtheit sagen, wer von uns mehr Wein getrunken hat – der Winzer oder wir :D

Da ich ja nicht so der Wein-Fan bin, hab ich auf jeden Fall mehr von dem Zeug in den Silber-Kübel gekippt, der zu diesem Zweck auf dem Tisch stand. Eine Sorte von den 11, die wir probiert hatten, fand ich dann aber doch recht trinkbar, so dass ich davon auch 2 Gläschen einatmete. Gegen halb 2 Uhr nachts durften wir dann noch eine letzte Runde bestellen und setzten uns in den Wintergarten des Hotels, um noch ein wenig  Konversation zu betreiben. Als ich gegen halb 3 meine Augen kaum noch offen halten konnte, verabschiedete ich mich dann doch in mein gemütliches Doppel-Bettchen.

Der Sonntag war dann mit einem gehörigen Rest-Wein-Schädel der perfekte Tag, um erste redaktionelle Arbeiten zu betreiben und Gruppenfotos zu machen. Ein mittlerweile gelblich-lila schimmernder blauer Fleck erinnert mich noch schmerzhaft an das lustige Gruppenfoto, auf dem wir alle in die Luft gesprungen sind, um dem Foto mehr Dynamik zu verleihen :D

Leider war die Zeit am Sonntag ziemlich knapp und es haben nicht alle Gruppen, die sich zuvor für bestimmte Themen eingetragen hatten, geschafft, sich zusammen zu setzen, um einen eigenen kleinen Redaktionsplan zu erstellen. Seit dem versuchen wir, uns über Facebook, Email und unsere eigens dafür eingerichtete Yahoo-Group zu verständigen und planen fleißig den Aufbau unserer Artikel und Termine für Fotoshootings, die Ende Oktober/Anfang November stattfinden werden.

Am Montag ging dann nebenbei wieder der Berufsalltag los und ich denke, wir waren alle noch in Gedanken bei dem schönen Wochenende im Taunus…. Denn “wer auch immer kommt, es sind die richtigen Leute” :)

Ich fand es klasse, so viele engagierte gleichaltrige Diabetiker kennenzulernen und hoffe, dass viele Kontakte länger bestehen bleiben :)

Gruppenbild Kreativ-Wochenende

Oktober-Rückblick

Tralala, der Herbst ist da. Im Oktober ist so einiges passiert, jedoch hatte ich nach dem abendlichen Feierabend keine Lust und Zeit mehr, darüber zu berichten. Zunächst mal: Ich bin immer noch Nichtraucher!!! :o ) Seit 116 Tagen schon und ich denk so gut wie überhaupt nicht mehr ans Rauchen.

Um meine vom vielen Ablenkungs-Essen geplagte Figur wieder auf Vordermann zu bringen, habe ich beschlossen, zu einem Frauen-Fitness-Club zu gehen. Auswahlkriterien waren hierbei natürlich der Preis; mehr Fett-Abbau und weniger Muskel-Aufbau (ich will gar nicht so viele Muskeln haben ^^); die Nähe zur Wohnung bzw. zum Arbeitsplatz und ein Programm, dass ich flexibel nutzen kann, ohne viel Freizeit zu verlieren. Bei Mrs. Sporty habe ich dann etwas gefunden, was mich von Anfang an begeistert hat: Frauen jeden Alters, von 16 bis 80, trainieren voller Freude in einem Zirkel, bei dem sich jeweils ein Gerät mit einer Zwischenstation abwechselt. Das ganze Programm dauert jeweils eine halbe Stunde und sollte 3 mal pro Woche ausgeführt werden. Die Trainerinnen sind hoch motiviert und fröhlich und zeigen einem jederzeit Übungen für die Zwischenstationen, die auf jeden persönlich zugeschnitten sind. Alle 6 Wochen kann auf Wunsch der Blutdruck gemessen, das Gewicht kontrolliert, der Körperfett-Anteil bestimmt und Maß genommen werden. Dazu gibt es ein Ernährungsprogramm an dem man kostenlos teilnehmen kann und ab und zu bestimmte Themen-Abende, an denen Kurse zu bestimmten Oberbegriffen durchgeführt werden. Kostenpunkt: 39,99 € pro Monat plus einer einmaligen Anmeldegebühr und Verwaltungspauschale (die ich jetzt leider der Höhe nach nicht im Kopf habe, auf jeden Fall kann man die auch in Raten abbezahlen, glaube, es waren so 60 Euro). Vertragslaufzeit ist ein Jahr, danach verlängert sich der Vertrag immer automatisch um einen Monat.
Einziger Nachteil: Es gibt keine Duschen und die Öffnungszeiten sind (bei mir in Tegel jedenfalls) nicht für alle Arbeitszeiten geeignet. Hier hat das Mrs. Sporty montags bis 20 Uhr, Dienstag-Freitag bis 19 Uhr und samstags von 10-13 Uhr. Zur Zeit hab ich durch den vielen Stress auf Arbeit auch leichte Probleme, vor der Schließzeit hinzukommen, aber die letzten 2 Wochen konnte ich auch aus Gesundheitsgründen nicht hin – schade ums Geld, aber, was soll man machen?

Vor einer Woche hat´s mich erwischt: Nach dem Fabi schon seit über einer Woche mit einer schweren Erkältung zu kämpfen hatte, war es unumgänglich, dass ich mich auch irgendwann anstecken musste. Leider hatte ich das Pech, dass sich bei mir eine Mandelentzündung übelster Sorte quasi von heute auf morgen breit machte. Nach einer Woche Penicillin war ich gottseidank wieder soweit hergestellt, dass ich zurück zur Arbeit konnte. Gerade jetzt in der Hauptantragszeit ist krank sein mehr als unpassend. Aber leider ist der Herbst ja auch Erkältungszeit Nummer eins…

Seit Montag hab ich nun aber auch mit neuen Problemen zu kämpfen; irgendwas stimmt mit meinem Fuß nicht. Ich kann mich nicht erinnern, mich irgendwo gestoßen zu haben oder umgeknickt zu sein. Trotzdem habe ich höllische Schmerzen beim Laufen und wenn ich versuche, meine Zehen nach oben zu ziehen. Der Bereich über den Zehen ist leicht (gaaaanz leicht) angeschwollen, aber mehr sieht man nicht. Nix blau und ich kann die Zehen – trotz Schmerzen – bewegen. Also gebrochen scheint nix zu sein. Ich werd die Sache weiter beobachten und versuchen, mit Papas Hausmittelchen zu verarzten. Will nicht schon wieder zum Arzt tigern. Langsam nervts…

Aber wieder eine gute Nachricht – schon aus dem September aber mit Wirkung ab Oktober: ICH HABE MEINEN UNBEFRISTETEN ARBEITSVERTRAG!!!!! Ende September kam ich morgens zur Arbeit und da lag er plötzlich, mein Vertrag. Ich musste ihn nur noch unterschreiben und ein Exemplar zurückschicken. Die Geschäftsführerin hatte Ihren Otto schon drunter gesetzt. Ihr glaubt gar nicht, wie glücklich ich bin. Endlich hat mal wieder etwas geklappt – eine Sorge weniger :o ))

Und dann war da noch die Geschichte mit dem seltsamen alten Mann im Wald… Passend zu Halloween lest ihr euch am besten bei Fabi die ganze Geschichte durch – ich hab heute noch ein wenig Angst, ihm wieder zu begegnen… HUUUUUAAAAAAH

KLICK

So, das war´s erstmal an Neuigkeiten, wir lesen uns im November wieder, wenn Ihr mögt. ;o)

Nichtraucher-Update ^^

Anne hat am 6. Juli 2009 um 21:35 Uhr aufgehört zu rauchen,
ist damit schon 43 Tage 18 Stunden 30 Minuten 8 Sekunden rauchfrei,
hat in dieser Zeit 875 Zigaretten nicht geraucht, 175,00 Euro gespart
787,5 Milligramm Nikotin und 9 Gramm Teer den Lungen erspart und insgesamt
3 Tage 55 Minuten RauchFrei-Zeit gewonnen.

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Zur Zeit denk ich kaum ans Rauchen. Dafür ess ich ganz schön viel. Gut, dass ich keine Waage habe, sonst würd ich wahrscheinlich schon deprimiert in der Ecke sitzen und frustessen :D :D :D

Noch 2 Tage arbeiten, dann hab ich erst mal 2 Wochen Urlaub, die ich mit meinem Lieblingsschatz verbringen werde ^^ Besuch hat sich auch angekündigt und am Samstag haben wir, wenn alles klappt, auch wieder ein Shooting mit Tina Cassati!!! Juhuuuuuuuu!!!

Wenn jetzt noch meine Zuckerwerte wieder besser werden, ist alles top! Ich freu mich. Auch das Minus auf dem Konto hat sich erst vor ein paar Tagen gemeldet – hatte wohl Angst vor mir *lach*

Ich meld mich bald mal wieder öfter. Hab noch ein paar Themen offen, über die ich noch nicht berichtet hab. Am 17.08.2009 hatten Fabi und ich übrigens Jahrestag (3 Jahre zusammen). Wir haben den Tag ganz gemütlich zusammen verbracht. Das war schön :o ))

Ich liebe dich mein Engel!!!

Neues Jahr, alte Leier – oder: Was war, was ist und was noch kommen wird…

So, nu isses da, das neue Jahr. Prosit Neujahr!! *tröööööt* *huuuup* *grööhl* Hoffentlich wirds besser, als das alte… Aber schlechter geht ja fast nicht mehr ^__^

Aber es war ja nicht alles schlecht: am 17.12.2008 kam unser langerwarteter Besuch vorbei: Babs und Jens. Das war wirklich mal seit langem wieder ein positives Erlebnis. Leider war die Zeit viel zu schnell um – trotzdem haben wir einiges erlebt: Die beiden haben uns zum Sushi-Essen eingeladen, wir haben sonntags gebruncht (lecker, lecker), zusammen gekocht, waren bei Marcello Rubini zum Essen und plaudern, haben spontan ein paar Portrait-Bilder bei Nils Wiemers gemacht und natürlich blieb auch die ein oder andere spontane Foto-Session bei uns zu Hause nicht aus. Es war eine tolle und lustige Zeit und ich vermiss vor allem die Babs schon wieder ganz ganz doll *schnief* Aber wir haben uns vorgenommen, uns wenigstens jedes Quartal 1 Mal zu sehen. Und wenn ich meinen Job behalten kann, klappt es bestimmt auch, dass wir im März wieder nach Köln fahren können :o )))

Apropos Job… Wer es nicht schon bei Fabi gelesen hat: Es ist etwas völlig Neuartiges, Unerwartetes vorgefallen, was meine Arbeitgeber und alle, die damit zu tun haben irritiert hat. Der Personalrat hat meiner Kündigung wegen Nichtbestehens der Probezeit auf Grund von Krankheit NICHT ZUGESTIMMT!!! Da so ein Fall wirklich noch nie vorgekommen ist, weiß nun keiner so richtig, was passieren könnte… Es könnte möglich sein, dass unsere Geschäftsführerin nun mit dem Fall vor die Schiedsstelle geht. Da jedoch über die Weihnachtszeit auch im Studentenwerk nichts passiert, bleibt nur Abwarten übrig. Bisher hatte ich weder eine Kündigung, noch einen Bescheid über die Verlängerung der Probezeit im Briefkasten. Ich weiß also absolut nicht, ob ich mich freuen, arbeitslos melden oder weinen soll. Und was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß (Jup, hab in der Psychiatrie einiges gelernt ^^). Bin einfach nur gespannt, was mich erwartet, wenn ich Montag wieder zur Arbeit gehe.

Jetzt ist jedoch erst mal Donnerstag, der 1.1.2009! Ab heute starte ich einen erneuten Versuch, das Rauchen aufzugeben. Bisher fühle ich mich mies, könnte jede halbe Stunde etwas Essen – aus lauter Langeweile – und bin innerlich äußerst unruhig. Ich trau mich nicht, die Nikotinpflaster zu benutzen, weil ich nicht weiß, ob das irgendwelche Auswirkungen (auf Grund der Einnahme des Opipramols) haben könnte. Aber wenns mir morgen nicht anders geht, werd ich wohl doch mal ein halbes probieren ^^

So, nun ist doch schon der 2.1.2009 – wie schnell son Tag um sein kann. Bin ja auch erst gegen 13.30 Uhr aufgestanden ;o) Was wir sonst so erlebt haben, könnt ihr bei Fabi nachlesen.

Also, bis bald liebe Leser… Zum Abschied noch ein Bild, was ich von Babs gemacht habe, während sie bei uns zu Besuch war =) Kommentare sind gern gesehen ;o)

Sooraya

Schon wieder Donnerstag O_O (05.06.2008)

Heuschnupfengeplagt, mit dickem Hals, tropfender Nase und triefenden Augen bin ich heute Morgen erwacht… Was für ein schöner Tag :o D Warum ist die Woche eigentlich schon wieder so schnell vergangen??? Der Juni ist vollgestopft mit Terminen und bald fängt das Arbeitsleben wieder an…

Aber wir hatten ein tolles Wochenende. Am Freitag Abend waren wir mit Cindy und Dominik gleich bei zwei Indern ^^ Beim einen waren wir essen… Leider wurde ich mal wieder von dem Essen enttäuscht :o ( Ich hatte Hähnchen mit Banane – okay, hört sich schon eklig an, aber ich wollts mal probieren. Leider war es so widerlich süß, dass ich nicht geschafft hatte, es aufzuessen. Als Vorspeise hatte ich eine “indische Gemüsesuppe”. Von indischem Gemüse aber leider keine Spur :o ( Ja, sie war trotzdem ganz lecker, aber was bitte haben Erbsen, Möhren und Paprika in einer INDISCHEN GEMÜSESUPPE zu suchen??? Zumindest sollte dann, wenn schon so, noch anderes Gemüse mit rein… Aber naja. Da nach 1 Stunde auch immernoch keiner unsere 2. Getränkebestellung aufnehmen wollte, entschlossen wir uns, zu zahlen und die Lokalität zu wechseln. Zum 2. Inder ^^ (5 Fuß-Minuten von diesem entfernt). Dort haben wir uns dann noch einen leckeren Cocktail genehmigt :o ) War sehr lecker, man konnte auch nach 22 Uhr noch draußen sitzen (beim anderen nicht!!), die Cocktails waren sogar noch 10 Cent billiger als beim vorgenannten und die Bedienung war auch sympatischer. -> Neuen Stamm-Inder gefunden ;o)

Am Samstag Abend waren Cindy und Dominik dann bei uns. Wir hatten ein kleines Fotoshooting mit den beiden geplant, im Zuge eines gemütlichen Beisammenseins. Hat echt Spaß gemacht und wir sitzen heute noch an der Bildbearbeitung, weil so viele tolle Bilder entstanden sind. Die gibt es auf meinem und Fabis Myspace-Profil und in meiner Online-Fotogalerie zu bewundern ^^ Hier aber schon mal ein kleiner Vorgeschmack :o )

Cindy, Foto/Bea: ich

Cindy und Dominik, Foto/Bea: ich

Dominik, Cindy und Fabi, Foto/Bea: ich

Foto/Bea: Fabi

Cindy, Foto/Bea: Fabi

Dominik und Fabi, Foto: ich, Bea: Fabi

Blöderweise ist und gleich einer der neu erworbenen Baustrahler kaputt gegangen, die wir fürs Shooting gekauft hatten. (Wenn das mal nicht professionell amateurhafte Fotografie ist :o D ). Ne halbe Stunde war er an und schon ist das Glas geplatzt… Ganz klasse… Naja, haben ja Garantie und werden das Ding demnächst umtauschen ^^

Ansonsten ist nix weiter passiert diese Woche. Haben mehr oder weniger die ganze Woche auffa Couch verbracht (bzw. Fabi am PC) und Bilder bearbeitet…

Seit ein paar Tagen schreibe ich auch meine Zuckerwerte wieder auf – muss ja dem Doc was zeigen können :o D Im Moment sehen sie auch ganz gut aus :o )

Donnerstag, 29.05.2008 – Der Wonnemonat neigt sich dem Ende…

… und wieder ist es über eine Woche her, dass ich von mir hören lassen hab… War wieder eine turbulente Woche ^^

Am Sonntag waren wir mit Knut unterwegs und haben uns nen interessanten Friedhof angeguckt – seine kleine Tochter war auch mit. Hat echt Spaß gemacht. Danach war lecker Grillen angesagt… Hmmmmm…. Waren wir vollgefressen :o D

Carla und BiancaMontag kam dann der liebe Carla (www.carlasubito.de) mit seiner Freundin zu Besuch. Er hat bei uns genächtigt und so ganz nebenbei haben wir auch 1-2 Fotos gemacht und ein paar skurrile Video-Sequenzen für seine Musikvideos. Es war wirklich sehr erfrischend, 2 so tolle Menschen zu Besuch zu haben! Auch Bianca – Carlas Freundin – hat spontan am Dienstag ein Fotoshooting mit uns durchgeführt. War echt lustig und zum Thema “Götter in der heutigen Zeit”. Kurzer Hand wurde unser Wohnzimmer zum Fotostudio und los gings… Ach, die beiden waren so herrlich unkompliziert – Carla kannte ich ja schon vom letzten Jahr. Im April 2007 waren die Bilder entstanden, die nun unser Schlafzimmer schmücken :o ) Es ist so genial, dass Carla den gleichen Humor hat, wie wir… Den Dienstag schlossen wir noch mit einem gemeinsamen lustigen IKEA-Besuch (mit anschließender HotDog-Runde) ab und dann fuhren die beiden wieder Richtung Heimat…Schade, dass die tollsten Menschen immer am weitesten weg wohnen.

[An dieser Stelle mal ein ganz dicker Knuddler an meine süße Babs - hab dich lieb, Süße!!] – Hoffe, das klappt mit dem Urlaub, denn Babs und Jens wollen ja auch Ende Juni noch zu uns kommen :o ) *freu wie blöd* Irgendwie ist es voll toll, Gastgeber zu sein. Und noch toller ist es, wenn die Gäste sich wohl fühlen…

Meine Photoshop-Fortschritte halten sich leider auch in Grenzen… Und das, obwohl Knut mir ein paar hilfreiche Tipps gegeben hat… In letzter Zeit war mir irgendwie gar nicht nach Bildbearbeitung… Mir gings auch nicht so gut. Hab heut den ganzen Tag Tinitus gehabt :o ( Son blöder Pfeiffton im Ohr… Hoffe, der geht wieder weg. Und Kopfschmerzen hatte ich auch die ganzen letzten Tage… Muss wohl am komischen Wetter liegen… Meine Zuckerwerte machen auch wieder Zickzack-Kurven… Muss endlich zum Zuckerarzt!!! (Immer dieser innere Schweinehund :o / ) Vom Rauchen reden wir mal gar nicht, denn das machen wir derzeit wieder Vollzeit… Naja… Wenigstens hab ich gestern wieder mit ner Schwedenkräuter-Kur angefangen: morgens und abends je 3 Teelöffel Schwedenkräuter mit ordentlich Wasser hinterkippen. Beugt gegen alles Mögliche vor und hilft auch gegen fast alles, was man so hat ^^ Nebenbei regen die auch noch die Verdauung an… Ist also sehr weiter zu empfehlen, auch wenn’s erbärmlich schmeckt :o D Die Schwedenkräuter hat natürlich mein Papa liebevoll zubereitet <3

Hab heute endlich geschafft, mein Führungszeugnis zu beantragen. Jetzt muss es nur noch irgendwann bei der neuen Arbeit ankommen… Die Beamten streiken ja zur Zeit in Berlin – deshalb mussten wir auch extra in ein anderes Bürgeramt gehen. Beim Finanzamt waren wir heute auch… Aber die Nappel dort sind sich ja zu fein, Fabi mal beim Ausfüllen zu helfen… Er braucht doch so dringend die Steuernummer für sein Label… Idioten… Tss…..

Ansonsten gibts von mir nix weiter Neues. Mittlerweile ist es schon Freitag, der 30.05.2008 und wir haben es 00:59 Uhr. Ich werd langsam müde und schlaf bestimmt bald ein. Also, bis demnächst :o )