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Entwarnung…

Noch mal Glück gehabt. Der Verdacht meines Frauenarztes hat sich nicht bestätigt!

So sieht das aus, wenn ich erleichtert bin...

Ich habe heute 2 Stunden im Röntgenzentrum am Frankfurter Tor verbracht. Netter Weise haben sie mich auch ohne Überweisung dran genommen. Ich muss sie nur in spätestens 10 Tagen nachbringen. Ganz schön mulmig war mir schon, als ich da heute Morgen hingefahren bin. Hab auch nachts nicht so besonders gut geschlafen. Immerhin hab ichs geschafft, pünktlich um 9 Uhr da zu sein.

Nach etwas Wartezeit musste ich zuerst in einen Raum, wo der Arzt nochmals eine Ultraschalluntersuchug vornahm. Er meinte, dass ich für eine Mammographie eigentlich zu jung sei und er wollte sich das nochmal genauer ansehen, bevor er mich den Strahlen aussetzt. Ich glaube, ich wurde heute 3 oder 4 mal gefragt, ob ich schwanger sein könnte. Da scheinen die sich besonders viel Sorgen zu machen. Aber ist ja auch gut so… Zunächst hat er die ganzen Zysten in meiner Brust aufgespürt, die auch mein Gynäkologe schon gefunden hatte, und zahlreiche Ausdrucke angefertigt. “Zysten nimmt man einfach zur Kenntnis und lebt weiter” sagte er zu mir. War schon ein lustiger Kerl. Er meinte auch: “Gehen Sie lieber nicht so oft zum Arzt, die finden immer irgendwas” – und dann fand er auch dieses unidentifizierbare “Ding”, weshalb ich zu ihm geschickt wurde.

Worum sich alles dreht...

Nach einigem Hin- und Herüberlegen, beschloss er dann, dass wir die Mammographie machen – aber nur an der einen Brust. Er schwankte wohl zwischen “nichts machen” und “Mammographie bei beiden Brüsten”. Ich sagte dann zu ihm: “Na dann ist doch eine Brust eine gute Alternative” – woraufhin er antwortete: “Weder Fisch noch Fleisch, oder was?” und grinste. Wir verstanden uns.

Ich musste dann den Raum wechseln und wieder eine Weile warten. Nur für euch hab ich mal ein Bild von dem Gerät gemacht, mit dem die Mammographie durchgeführt wird:

Der Mammomat

Das Ganze lief folgendermaßen ab. Die Röntgenassistentin nimmt die zu untersuchende Brust in die Hand und zieht und zerrt daran, bis sie der Meinung ist, dass sie richtig sitzt. Dann wird die Brust so richtig schön eingequetscht – zwischen dem schwarzen Teil auf dem Bild und dem darüber liegenden hellen Teil, was langsam nach unten fährt und einem das Gefühl gibt, dass die Brust gleich in Stücke gerissen wird. Diese Prozedur wird einmal quetschender Weise von oben und einmal von der Seite durchgeführt. Das Röntgen dauert nur ein paar Sekunden, dann wird die Brust wieder freigelassen. Alter Schwede, ich muss sagen, angenehm ist anders…. Meine Brust ziept jetzt noch -.-

Danach durfte ich mich anziehen und musste wieder in den Warteraum. Nach einer viertel Stunde kam der Arzt und brachte mir einen Abholschein für meine Röntgenbilder (in einer Woche kann ich sie holen) mit den Worten: “Sieht alles normal aus”. Das wars.

Erleichtert verließ ich das Röntgenzentrum und fuhr erstmal in den Kaufpark Eiche, wo ich für 3,69 € ein leckeres Frühstück – bestehend aus 2 Brötchen, Butter, Lachs, Rührei mit Speck und einem Milchkaffee – zu mir nahm. Danach hab ich noch ein paar Lebensmittel eingekauft und mich mit ein paar Frischen Blumen fürs Wohnzimmer eingedeckt.

Ranunkeln und Anemonen zieren nun meinen Couchtisch

Aber ich wäre nicht ich, wenn nicht auch beim Einkaufen wieder etwas schiefgelaufen wäre ^^ Unter meinen Lebensmitteln befand sich auch eine Flasche Rotwein. Eigentlich hätte ich damit rechnen müssen, dass an der Kasse nach meinem Ausweis gefragt wird. Leider hatte ich den im Auto gelassen. Die Kassiererin nahm ihren Job aber sehr genau. Auch mein Spruch, ob sie mich jetzt wirklich zu meinem AUTO schicken möchte, damit ich meinen Ausweis hole, hielt sie nicht davon ab, genau das zu tun. Nun ja, also war ich auch noch dafür verantwortlich, dass die ganzen armen Leute an der Schlange hinter mir warten mussten – wo sie sich doch alle schon so zahlreich panisch ins Kaufland gedrängt hatten, weil morgen Feiertag ist und übermorgen die Welt untergehen könnte…..

Ich hetzte also zum Auto, holte meinen Ausweis und stand hechelnd nach ungefähr 5 Minuten wieder vor ihr, um ihr meinen Ausweis vor die Nase zu halten. Diesen kommentierte sie mit einem “Ach du meine Güte, Entschuldigung” und kassierte nun endlich meine Waren. (Ob sie mich wirklich sooooo jung geschätzt hat???)

Eine weitere halbe Stunde verbrachte ich dann noch an der Tankstelle. Auch hier war die Weltuntergangsstimmung deutlich zu spüren. Schlangen über Schlangen von Autos drängten sich an die Zapfsäulen. Der Liter Super kostete dort heute NUR 1,63.9 € – das erklärt alles. Da freut man sich doch schon tatsächlich darüber, dass der Spritpreis mal unter 1,70 € liegt…

Bleibt mir nur noch eins zu sagen - Vielen lieben Dank fürs Daumen drücken an: Mama, Babs, Corinna, Filippo, Basti, Oli, Caroline  und Diana - es hat sehr geholfen und mir ein bisschen Angst genommen!!!

Aura Dione – Friends – Rock Mafia & David Jost Radio Mix

 

Duftmüllsäcke und die allwissende Glücksnuss…

Was man nicht so alles kauft, wenn man eigentlich überhaupt kein Geld hat, aber nen Parkschein für 1 Stunde gelöst und dann für das geplante Vorhaben nur 5 Minuten gebraucht hat….

Mein Plan für heute war: Eine Überweisung holen für eine Untersuchung, die morgen stattfinden soll. Eigentlich habe ich schon eine Überweisung, aber leider aus dem letzten Quartal. Die Reise begann heute Mittag in Prenzelberg und ging nach Tegel – zu meinem Diabetologen, der für Überweisungen immer meine erste Anlaufstelle ist, weil ich diesen Arzt nunmal mehrfach im Quartal aufsuche. Leider hatte ich dort mal wieder Pech – er war nicht da. (Komisch, in letzter Zeit passiert mir das öfter…)

Mein alter Hausarzt ist dort allerdings ganz in der Nähe, also fuhr ich frohen Mutes zu ihm und holte mir auch gleich eine Überweisung für den Diabetologen – dort muss ich nämlich nächste Woche wieder hin. (Da fällt mir ein, ich sollte mal wieder beginnen, meine Werte aufzuschreiben -.-) – und für den Augenarzt, wo auch bald wieder die jährliche Untersuchung ansteht. Soweit, so gut. Doch die letzte und entscheidende Überweisung stellte wohl ein Problem dar. Ich muss morgen zur Mammographie auf Grund des Verdachts meines Gynäkologen. Leider kann anscheinend nur dieser auch die Überweisung ausstellen. Ganz klasse… Mittlerweile war es schon 14 Uhr und ich hatte nicht viel Hoffnung, dass das noch klappt.

So fuhr ich weiter von Tegel nach Mitte, um für 1,90 € ein Parkticket zu lösen, ging die Treppe zum Gyn hoch und sah: Öffnungszeiten am Mittwoch – bis 13 Uhr… Och nöööö…. Tja, blöd, dass die Untersuchung morgen um 9 Uhr ist und mein liebster Lieblingsfrauenarzt seine Türen am Donnerstag erst um 12 Uhr öffnet. Nun sitze ich hier und bange nicht nur wegen des Untersuchungsergebnisses, sondern auch, weil ich nicht mal weiß, ob die mich jetzt überhaupt dran nehmen. Einen Termin für die Mammographie zu bekommen, dauert nämlich auch ein paar Tage und ich will jetzt endlich wissen, was das für ein komisches Ding in meiner Brust ist… Argh. Nun ja, wir werden sehen…

Da stehen einem doch die Haare zu berge....

Auf jeden Fall hatte ich noch jede Menge überschüssige Park-Zeit, die ich nicht einfach verschenken wollte und die es nun sinnvoll zu füllen galt. Ich entschied mich für den Besuch eines Billig-Artikel-Geschäftes (ich nahm an, dort nicht allzu viel Geld auszugeben – welch ein Selbstbetrug…). Mein Herz begehrte es nach ein paar neuen Kochlöffeln. Trennungsbedingt wollte der Küchenbestand wieder ein wenig aufgefüllt werden.

Mit folgenden Artikeln verließ ich nach ungefähr 45 Minuten dieses obskure Geschäft:

- 1 Packung Duftmüllsäcke mit Vanillegeruch (sollte jeder in seinem Haushalt haben, finde ich)

- 100 Muffinförmchen (diese Papierdinger… Man weiß ja nie, wann mal viele Gäste kommen. Wäre mal ein Grund, Muffins zu backen *g)

- 1 Stabfeuerzeug (ja DAS brauchte ich sogar wirklich. Es macht nämlich keinen Spaß, Teelichter mit dem Feuerzeug anzuzünden und sich dann entweder dabei oder beim anschließenden In-den-Teelichthalter-schmeißen zu verbrennen. Alternative: Man schmeißt zu schnell und das Teelicht geht aus. Aber ich schweife schon wieder ab…)

- 1 Packung Küchenschwämme – Inhalt 10 Stück (ich muss wahrscheinlich für den Rest des Jahres keine Schwämme mehr kaufen)

- 1 Paar Sexwürfel (Ich habe dafür übrigens nur 1,50 € bezahlt und sie nur gekauft, weils die da eben gab… Kann man ja immer gebrauchen, wenn einem mal langweilig ist. Dafür leuchten sie nicht im Dunkeln, aber was solls. Man kann nicht alles haben… - Was mich übrigens ein wenig stutzig gemacht hat, war, dass es in diesem komischen Billig-billig-billig-Laden auch Peitschen und Masken gab O_o … Berlin….)

- 1 Pizza-Schneider (zum Pizza schneiden……)

- 1 Kochlöffel (HA, ich kaufe nämlich auch das, was ich eigentlich kaufen wollte) und 1 Pfannenwender (nein, der ist nicht zum Pfannen wenden -.-)

- 1 Mikrowellen-Deckel (bald hab ich nämlich wieder ne Mikrowelle)

- 1 Packung Schokoriegel, die übrigens alle schon wieder vernichtet sind.

- 2 Stuhlkissen in blau für die versifften Balkonstühle (eigentlich mag ich blau nicht so, aber von den grünen gabs nur noch eins – wenn das kein Grund ist, blaue zu kaufen…)

 

Tja, ich würde sagen: Ein rundum zufriedenstellender Einkauf. Jetzt fehlt es mir fast an nichts mehr…

Die Würfel sagen: OHREN BERÜHREN – könnte man auch als Wahrsager-Würfel benutzen ^^ Ich werde nämlich genau das jetzt gleich tun: Mich aufs Ohr hauen. Aber vorher sei noch eins gesagt: Die Glücksnuss hat (fast) immer recht! So.

Gute Nacht.

Grüße aus dem Bett

Es ist Samstag, Samstag Mittag – ums genau zu sagen: 11:43 Uhr. Mittlerweile haben wir wieder Frühling. Draußen versucht die Sonne, sich durch die dunklen Wolken zu kämpfen, die in den letzten Stunden ordentlich Wasser auf der Landschaft verteilt haben. Sie schaffts aber nicht. Seit ungefähr 4 Stunden liege ich mehr oder weniger wach im Bett und kann mich nicht entschließen, dieses zu verlassen.

Mein erster Urlaubstag begann heute mit einem Blutzuckerwert von 15,2 mmol/l, Regen und Gedanken daran, was man an so einem tristen Tag machen könnte. Heute Abend bin ich noch auf einer Geburtstagsfeier eingeladen… Ich müsste noch ein wenig einkaufen – der Kühlschrank ist fast so leer, wie mein Magen. Ja, vielleicht sollte ich mich wirklich anziehen und raus gehen. Ich brauche Motivation. Jetzt.

Vielleicht motiviert mich ja mein Blutzucker. Mal sehen, wie er jetzt ist…….. 9,1 mmol/l – naja. Das geht noch besser. Aber nicht durch Rumliegen.

Also, Planung für heute:

1. Kaffee

2. Frühstück (noch nicht näher definiert)

3. duschen, anziehen

4. einkaufen

5. irgendetwas sinnloses machen, bis die Geburtstagsfeier beginnt….

 

Also dann. Auf zu Schritt 1.

 

Dies war ein Blog-Eintrag mit sinnlosen Informationen, durch die in euren Gehirnen wertvolle Kindheitserinnerungen gelöscht wurden. Sorry dafür.

Schleichwerbung... Her mit der Kohle :D

Lang, lang ist`s her…

Kurz vor der Hochzeit hab ich zum letzten Mal was geschrieben… Ist ja furchtbar. Ich sollte hier demnächst mal wieder meine Gedankengrütze ablassen, vielleicht hilfts ja ^^

Über die Hochzeit werd ich jetzt lieber nichts mehr schreiben. Wer mich kennt, hat die Bilder gesehen und wer mich nicht kennt, muss sie auch nicht mehr sehen. Unsere Ehe hat leider nur 3 Monate gehalten, bis wir plötzlich getrennt waren – am 13.12.2011. Tolles Datum, merkt man sich leicht. An dieser Stelle wird es dazu aber nichts weiter zu lesen geben. Wenn die Scheidung durch ist, vielleicht :D

Alles im Leben hat einen Sinn. Ich werde früher oder später erkennen, welchen dieser seltsame Vorfall hatte. Auf jeden Fall habe ich in den letzten Monaten mehr unternommen und mehr Leute kennengelernt, als in den letzten 5 1/2 Jahren. Das ist doch schon mal was ;)

Also dann, hier gibts (hoffentlich) demnächst wieder etwas öfter was zu lesen…

Resümee nach einem Zahnarztbesuch…

Heute war ich (bereits das dritte Mal in diesem Jahr) beim Zahnarzt. Da ich letztes Jahr aus unerklärlichen Gründen den jährlichen Zahnarztbesuch hatte sausen lassen, sind meine gesammelten Bonus-Heft-Jahre jetzt für die Katz. Aber ich dachte mir nicht viel dabei, hatte doch der letzte Zahnarzt immer wenig zu meckern an meinen Zähnen. In den letzten 5 Jahren musste er vielleicht 2 Mal bohren…

Tja, wär ich mal letztes Jahr zum Zahnarzt gegangen. Eine professionelle Zahnreinigung und ein Röntgenbild später sowie um 90 € ärmer erfuhr ich nun heute, dass ganze 7 – SIEBEN – Zähne mit Karies befallen sind. S-I-E-B-E-N!!! O_O

Diesen Schock muss ich erstmal verdauen. Als Zahnarzt-Schisser und Geld-für-die-bevorstehende-Hochzeit-Sparerin bin ich über diese Nachricht gleich doppelt “erfreut”. Der erste Reparatur-Termin für die 2 schlimmsten Zähne (2 nebeneinander liegende Backenzähne) ist bereits gemacht. Der Kostenvoranschlag ebenfalls: 227 € (nach Abzug der Leistung meiner gesetzlichen Krankenkasse). Ratenzahlung möglich. Klasse…

Hätte ich nur eher schon über den Abschluss einer privaten Zahn-Zusatz-Versicherung nachgedacht. Aber auf so eine Idee kommt man ja erst, wenn man schon was am Zahn hat und sich überlegt, wie man das Ganze eigentlich bezahlen soll.

Wenn eine Behandlung bereits angeraten wurde oder in Planung ist, bzw. gerade läuft, kann man diese nämlich nicht mitversichern. Das heißt für mich konkret: Meine 7 Zähne muss ich jetzt auf jeden Fall selbst zahlen.

Eine Zahnzusatzversicherung werde ich wohl trotzdem danach abschließen. Denn auf Rat meiner neuen Zahnärztin ist es für Diabetiker besonders ratsam, 2x pro Jahr eine professionelle Zahnreinigung durchführen zu lassen.

Diabetiker haben nämlich ein 3fach erhöhtes risiko für Paradontose.

Bei der Zahnreinigung hab ich übrigens gelernt, wie man Zahnseide richtig benutzt und vor allem, dass meine derzeitige Zahnbürste eher eine schlechte Wahl war, obwohl ich mindestens eine halbe Stunde vor dem Zahnbürstenregal der Drogerie stand und Packungsaufschriften verglichen hatte…
Nun ja, mittlerweile habe ich das richtige Equipment, um zumindest weiteren Schäden an meiner Kauleiste vorzubeugen:
- Eine Zahnbürste mit kleinem Bürstenkopf und X-Borsten, damit man überall gut rankommt
- gewachste Zahnseide, damit ich als Anfänger auch gut zwischen die Zähne komme
- Zahnzwischenraumbürstchen, um die größeren Zwischenräume zu reinigen
- einen Zungenschaber, mit dem man die ekligen Beläge von der Zunge kratzen kann
und
- Aronal & Elmex – von meiner Zahnarztpraxis empfohlene Zahncreme.

1x wöchentlich wird jetzt auch mit Elmex Gelé geputzt und Mundwasser soll man wohl auch nicht jeden Tag benutzen, da sich die Mundflora daran gewöhnt und dann irgendwann darauf reagiert, wie auf Wasser…

Ich war ziemlich erstaunt, was ich beim Zahnarzt noch alles lernen konnte und versuche auch, vieles davon umzusetzen.

Und die Schäden der Vergangenheit werden jetzt in mehreren Sitzungen behoben und in Raten abbezahlt…

Na wenigstens bin ich für die Zukunft gewappnet. Und vor der Hochzeit gibts noch mal nen Extra-Termin bei der professionellen Zahnreinigung.

Danke an Janine übrigens, die mir die Zahnarztpraxis Dr. Siewert in Mahlsdorf empfohlen hat. :o ))

4 Monate sind vergangen… Das Open Journal kommt!

Seit geschlagenen 4 Monaten hat mein Blog keinen PIEP von sich gegeben… Unglaublich… Heute soll sich das ändern. Denn es gibt wieder Neuigkeiten:
DAS OPEN JOURNAL ERSCHEINT IN 3 TAGEN!!!!!!!!!!!!

Und so soll das Titelblatt aussehen:

Titelbild Open Journal

Wir alle sind schon sehr gespannt, wie das Heft ankommen wird. Einige Arbeit steckt drin, viel Herzblut, Freude, Stress und endlose Telefonate.

Zur Bekanntmachung des Open Journals gibt es auch ein neues Video zu sehen. Unter anderem wurde wir 2 Annes aus Berlin, die zu den 15 Leseredakteuren gehören, dafür interviewt. Ich für meinen Teil bin der Meinung, dass ich das interviewt werden noch ein wenig üben muss… Wirkt ein wenig steif, findet Ihr nicht? ;D

Aber seht selbst:

2. Trailer Open Journal

Übrigens kann man seit Oktober 2010 auf blog.diabetes-journal.de fleißig mitlesen, was uns Leserredakteure so in den letzten Monaten beschäftigt hat.

Und demnächst gibt es hier auch von mir wieder ein bisschen was zu lesen… Es gibt nämlich noch mehr Neuigkeiten:  Fabi und ich werden heiraten <3

Dazu aber später mehr :)

Eine anstrengende Woche nimmt ihr Ende

Stressig war sie, die letzte Woche.
Auf der Arbeit häufen sich die Anträge, so dass ich meist nicht vor 21 Uhr zu Hause war. Mittwoch habe ich allerdings schon nach 6 Stunden Feierabend gemacht, weil mein Postfach prall gefüllt mit E-Mails meiner Partner zu den unterschiedlichen Artikel-Themen war. Die galt es erst mal zu lesen, zu sortieren und teilweise zu beantworten.

Leider hab ich am Mittwoch nicht so viel geschafft, wie ich wollte. Irgendwie leidet zur Zeit auch ein bisschen meine Konzentrationsfähigkeit. Aber immerhin konnte ich dann mal vor Mitternacht ins Bett gehen.

Jetzt ist Samstag, es ist 22:30 Uhr und ich habe alles geschafft, was ich mir vorgenommen habe: Meine bereits geschriebenen Texte überarbeitet, die restlichen E-Mails beantwortet, mit 2 Teilnehmern telefoniert und das Foto-Shooting für nächsten Freitag besprochen, Ideen aufgezeichnet für das nächste Wochenende und meinen Beitrag zu einem anderen Artikel verfasst und meiner Partnerin geschickt. 8 Stunden hat das Ganze wieder gedauert – wie letztes Wochenende auch.

Und jetzt werde ich mich dem Abendessen widmen, das mein Schatz uns gekocht hat. Der gemütliche Teil des Wochenendes beginnt!

Ach ja: Falls irgendwer Statistiken zum Thema Diabetes und Psyche hat: Bitte meldet euch!!

Es ist ins Rollen gebracht…

Gestern hab ich es endlich geschafft, mir Zeit zu nehmen, um mich der redaktionellen Arbeit für meinen Anteil an der Jubiläums-Ausgabe des Diabetes Journals zu widmen. Nach einem ausgiebigen Frühstück machte ich mich zuerst daran, die restlichen Emails der anderen Teilnehmer zu beantworten, die während der stressigen Arbeitswoche liegen geblieben waren, zu beantworten. In den nächsten 8 Stunden schrieb ich mir dann die Finger wund, switchte von einer Internet-Seite zur nächsten, machte mir Notizen, schrieb Texte wieder um, ergänzte und löschte und hielt immer nebenbei Kontakt mit den anderen.

Das Endresultat aus der gestrigen Arbeit: Ich habe einen Erfahrungsbericht für einen Artikel geschrieben und begonnen, diesen von ursprünglichen 9000 Zeichen auf bisher ca. 5000 zu kürzen (3000 sollten es dann aber höchstens sein, das entspricht schließlich schon einer ganzen Seite O_o). Für einen anderen Artikel habe ich meinen Textteil verfasst, den ich am Montag mit meiner “Partnerin” austauschen werde. Fabi war so lieb und hat einen Layout-Entwurf gebastelt, sozusagen die Bebilderung für diesen Artikel. Die wiederum habe ich an den Layouter des Diabetes Journals weitergeleitet und natürlich an die andere Beteiligte am Artikel. Auch für den Blog des Diabetes Journals habe ich einen Artikel verfasst. Die Planung der Foto-Shootings läuft weiter und mittlerweile gibt es schon Ansatzpunkte, wie viele wir ungefähr an den einzelnen Tagen sein werden. Befreundete Fotografen geben und gaben mir Tipps und Anregungen für die Umsetzung und/oder baten mir Hilfe an. Danke dafür an Tina, Peter und Knut!!

Meine Zuckerwerte hatten gestern mal wieder eine kleine Höhenfahrt. Ob das wohl am Stress liegt, den ich mir grad selbst mache? Könnte sein ^^ Auf jeden Fall war es ein arbeitsamer Tag, deshalb darf ich mich auch heute entspannen und wir sind zu Kaffee und Kuchen bei den Schwiegereltern eingeladen.

Die erste Redaktionskonferenz per Skype am Mittwoch verlief übrigens eher suboptimal. Anfangs konnten sich die Leute kaum verstehen, weil zu viele in der Leitung waren, danach flogen alle nacheinander einfach raus und ich für meinen Teil bin in die Konferenz gar nicht mehr rein gekommen. Gut, dass es zum Einen ein Protokoll gibt und ich mich zum Anderen mit 2 Leuten per Chat weiter unterhalten habe, worum es denn jetzt gerade geht bei der Konferenz. War schon sehr erheiternd. Ich bin gespannt, wie die nächste verläuft. Eventuell soll die ja dann per Telefon verlaufen.

So, und jetzt werde ich mich mal langsam raus putzen. Bei den Schwiegereltern will man ja immer einen guten Eindruck machen…

Sonntag, 19.09.2010 – Blog aktualisiert

So…. Ich beginne jetzt endlich mal mit der Fortführung meines Blogs… Ein halbes Jahr ist bereits vergangen, seit ich über unsere Socken fressende Waschmaschine berichtet hab.

Zunächst einmal: Vielen lieben Dank an Richie (den Besitzer von www.jotlab.com) und Mario von www.diabetes-blog.at für ihre Hilfe. Dank euch zeigt mein Blog jetzt keine Virus-Warnung mehr an. -> Mario hat mich darüber aufgeklärt, dass es sich hierbei um einen Javascript-Code handelte, der auf meinen Blog geschleust wurde.

Das Update meines Blogs habe ich gleich mal genutzt, um meine Foto-Seite abzuändern. Viele Bilder (Verlinkungen) konnten gar nicht mehr angesehen werden und, da ich auch noch gar nicht so viele Bilder hoch geladen hatte, erwiesen sich die vielen Unterteilungen auch als sinnlos. Ich hab es jetzt bei 3 Unterkategorien belassen und werde versuchen, diese in nächster Zeit etwas reichhaltiger zu bestücken – besonders mit aktuellen Inhalten. In der Sparte “PRIVAT” gibt es jetzt schon ein paar mehr Bilder aus 2009 und 2010 zu sehen. Die aktuellsten Bilder sind immer ganz oben.

In den folgenden Artikeln wird es bald auch wieder Neues von mir, Fabi, Marzahn und was ich sonst noch für interessant halte, zu lesen geben. Also, bis denn dann.

Anne :)

Unsere Waschmaschine frisst Socken…

Wer hat das nicht schon mal erlebt? Man wäscht die Wäsche, hängt sie auf – und beim Abnehmen passiert es: Schon wieder fehlt eine Socke… Aber man ist sich natürlich gaaanz sicher, dass man alle Socken paarweise rein getan hat in die Waschmaschine… Wo also bleiben die ganzen Socken, die zu massenhaft Unpaaren führen, welche in irgendeiner Kiste im Schlafzimmer aufbewahrt werden, falls doch nochmal die 2. auftaucht?!?

Tja, in unserem Fall lief das folgendermaßen:

Unsere gute alte Waschmaschine – seinerzeit von Fabis Cousin und seiner damaligen Freundin (jetzt Ehefrau) an ihn weiterverkauft – leistet nun schon seit einigen Jahren ihren Dienst zu unserer vollsten Zufriedenheit… Seit einiger Zeit haben wir allerdings befürchtet, dass sie nun langsam das Zeitliche segnet. So zeigte sie neuerdings bei jedem Waschgang zum Ende hin einen Error an, der laut Beschreibung etwas mit der Elektronik zu tun hatte. Okay, nach einem Neustart beendete die Maschine bisweilen trotzdem den Waschgang. Auffällig war jedoch, dass in der Maschine immer Wasser stand, was sich auch nicht abpumpen ließ…

Eines Tages kam Fabi auf die glorreiche Idee, einfach mal ins Flusensieb aka die Kleinteilfalle oder wie auch immer man dieses kleine Fach unten in der Waschmaschine noch nennen kann, zu schauen. Und siehe da: ES HATTE SICH EINE GANZE SOCKE IM FLUSENSIEB VERFANGEN!!!!

Seit dem wir dieses mittlerweile stinkende, halb aufgelöste Teil entfernt hatten, läuft die Maschine wieder tadellos. Wie ihr seht: UNSERE Waschmaschine frisst tatsächlich Socken…

Wenn ihr mal eine Socke vermisst: Schaut doch mal im Flusensieb nach ^^

In diesem Sinne: Frohe Ostern euch allen :)

PS: Aktuelle Infos zum Umzug nach Marzahn gibt es wie immer in Fabis Blog zu lesen: http://bassbottle.rivido.de/wordpress/?p=1595 (Ein Beitrag zur beschwerlichen Suche einer geeigneten Umzugsfirma folgt…)